Freeborder interpretieren den Spiele-Klassiker neu

Kurzfilm der Woche: Skateboard-Tetris

Kurzfilm der Woche: Skateboard-Tetris 36 Skater aus der kalifornischen Stadt San Francisco zeigen im Kurzfilm der Woche wie man mit Skateboards und selbstgebauten Leuchtröhren "Real-Life"-Tetris spielt. Dabei rollen sie die hügeligen Straßen von San Francisco herunter und schaffen es sogar alle Steine aufzulösen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Die Steine gleiten auf der Straße
  2. 2Ein Ostblock-Erfolg
  3. 3Boarden auf dem Asphalt

Die Steine gleiten auf der Straße

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San Francisco ist berühmt für seine Skateboard-Szene, die oft kreative Aktionen durchführt. Dieses Mal handelt es sich um eine Promotion-Kampagne für das so genannte "Freebord", eine besondere Form des Skateboards. Dieses ermöglicht seinem Nutzer ein ähnliches Gleiten wie auf einem Snowboard. Dadurch können die Skater wie im echten Tetris die Steine entsprechend rotieren und passend in die Lücken einfüllen. Die Steine bestehen aus selbstgebauten Leuchtkörpern, die in verschiedenen Farben und Formen auf den Rücken der Skater montiert sind.

Das Video wirkt sehr professionell und die Proben müssen viel Zeit in Anspruch genommen haben. Die Dreharbeiten wurden bei Nacht gemacht, damit man die Tetris-Steine auch sehen kann. Sogar bei der Auflösung der Steine blinken die Lichter wie im echten Tetris

Ein Ostblock-Erfolg

Tetris ist ein bekanntes und erfolgreiches Spiel, das vom Russen Alexei Paschitnow im Jahr 1984 entwickelt wurde. Ziel ist es, einzelne, von oben herabfallende, stets aus vier Quadraten zusammengesetzte Formen in einem rechteckigen Spielfeld zu drehen und so zu platzieren, dass sie am unteren Rand möglichst lückenlose Reihen bilden. Sobald eine Reihe von Quadraten komplett ist, wird sie entfernt und alle darüberliegenden Reihen rücken nach unten und geben damit einen Teil des Spielfeldes wieder frei.

Boarden auf dem Asphalt

Das Freebord ist eine weiterentwickelte Gattung des Skateboards, welches das Fahrverhalten eines Snowboards auf Asphalt simuliert. Durch zwei weitere Rollen, die am Brett angebracht sind, ist es möglich, seitliche Rutschbewegungen durchzuführen. Wie beim Snowboard ist es außerdem möglich, eine Bindung zu nutzen. Damit lässt sich mehr Druck auf die Außenräder ausüben. Die Einstiegsmodelle gibt es ab 249 Euro.

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