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Dell Latitude Z: Flaches Notebook mit drahtloser Ladestation Extravagantes Design zum hohen Preis

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Der PC-Hersteller Dell veröffentlicht mit dem Notebook "Latitude Z" das nach eigenen Angaben derzeit dünnste und leichteste 16-Zoll-Laptop. Das neue Latitude-Modell arbeitet mit einer drahtlosen Ladestation zusammen und bietet edles Design zum exklusiven Preis.

Der PC-Hersteller Dell veröffentlicht mit dem Notebook "Latitude Z" den nach eigenen Angaben derzeit dünnsten und leichtesten 16-Zoll-Laptop. Das neue Latitude-Modell arbeitet mit einer drahtlosen Ladestation zusammen und bietet edles Design zum exklusiven Preis.

Sowohl die Abmessungen als auch die technischen Daten des Latitude Z beeindrucken. Für die Darstellung sorgt ein 16-Zoll-Display mit einer Auflösung von 1.600 x 900 Pixeln. Der Dell-Laptop misst an der höchsten Stelle lediglich 20,1 Millimeter. Mit dem Vier-Zellen-Akku bringt es das Notebook auf ein Gewicht von zwei Kilogramm - ein sehr guter Wert für diese Klasse. Ein Acht-Zellen-Akku kostet 30 Euro Aufpreis. Der Clou: Beide Akku-Varianten lassen sich über eine kabellose Ladestation aufladen. Dazu muss das Latitude Z lediglich auf die Lade-Plattform gestellt werden. Dell verlangt für die komfortable Stromversorgung allerdings 200 Euro extra.

Wie bei nahezu allen flachen Notebooks setzt Dell auch beim Latitude Z auf die sparsamen Intel CULV-Prozessoren: Der Kunde kann zwischen einem SU9400 mit 1,40 Gigahertz oder einem schnelleren SU9600 mit 1,60 Gigahertz wählen. Als Arbeitsspeicher stehen entweder zwei oder vier Gigabyte DDR3-RAM zur Wahl.

Für die dauerhafte Speicherung von Daten setzt Dell ganz auf Solid-State Drives (SSD), welche in den drei Größen 64, 128 oder 256 Gigabyte zur Verfügung stehen. Die beiden größeren SSDs bieten zudem verschlüsselte Datenarchivierung an, zum späteren Aufrüsten des Rechners stellt das Gehäuse Platz für eine weitere Solid-State-Drive zur Verfügung.

Die niedrige Bauhöhe des Laptops verhindert nicht nur den Einbau eines optischen Laufwerks - auch die Anschlussmöglichkeiten fallen sehr knapp aus. Neben zwei USB-Ports, von denen einer mit eSata kombiniert wurde, bietet das Latitude Z nur noch einen Display-Port und einen LAN-Anschluss sowie Kopfhörer- und Mikrofonanschluss.

Für die Datenübertragung per Funk sorgen Bluetooth- und WLAN-Hardware, gegen Aufpreis verbaut Dell auch ein UMTS-Modul. Die Bedienung des Tastenfeldes in dunklen Räumen erleichtert eine Hintergrundbeleuchtung, das Touchpad erkennt auch Multitouch-Eingaben.

Dell Latitude Z: Es kommen nur Solid-State-Drives zum Einsatz (Quelle: Dell)

Das Dell Latitude Z kostet bereits in der Basiskonfiguration 1.785 Euro, mit Akkuaufladestation und schnellerer Hardware steigt der Preis schnell auf über 2.000 Euro an.

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Roland Haberer
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