"Toy Story"-Held wirbt für Naturwissenschaft, Technik und Mathematik
Kurzfilm: Buzz Lightyear nach 468 Tagen zurück aus dem All
"Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!" - der Astronaut Buzz Lightyear ist nach 468 Tagen auf der Internationalen Raumstation ISS zurück auf der Erde. Die Comic-Figur von Disney ist damit der Raumfahrer, der sich am längsten im Weltall aufgehalten hat. Unser Kurzfilm der Woche zeigt den Helden der "Toy Story"-Filme bei seinem Aufenthalt in der Schwerelosigkeit.
Am 31. Mai 2008 startete der knapp 30 Zentimeter große Plastik-Astronaut mit dem Space Shuttle Discovery zur Internationalen Raumstation ISS. Der Aufenthalt der sympathischen "Toy-Story"-Figur im Weltall ist Teil einer Werbeaktion der US-Raumfahrtbehörde NASA und den Vergnügungsparks des Disney-Konzerns. Gemeinsam wollen sie Schüler für Studiengänge in den Bereichen Naturwissenschaften, Technik und Mathematik begeistern. Mehrere Lehrvideos, die Lightyear an Bord der ISS "drehte", sollen dabei helfen. Einen Vorgeschmack bieten die folgenden Bilder.
Der Space Ranger Buzz Lightyear in der Schwerelosigkeit.
Am 11. September 2009 kehrte Buzz Lightyear mit dem Space Shuttle Discovery zur Erde zurück. Mit einer Aufenthaltszeit von 468 Tagen im Weltraum stellt Buzz Lightyear einen neuen Rekord auf: Kein anderer Astronaut hielt sich länger in der Schwerelosigkeit auf. Platz zwei der Rangliste belegt der russische Kosmonaut Valeri Polyakov. Er verbrachte von Januar 1994 an immerhin 437 Tage auf der damaligen russischen Raumstation Mir.
Vorbereitung mit einer Legende
Schwerelosigkeit, Fitness, Fliehkraft und der Raketenstart: Vor seinem Flug ins All erhielt der kleine Buzz Lightyear Trainingstipps von seinem Namenspaten und großen Vorbild Buzz Aldrin. Der NASA-Astronaut, der im Jahr 1969 als zweiter Mensch den Mond betrat, stand ihm mit Rat und Tat zur Seite.
Apollo 11-Astronaut Buzz Aldrin gibt Buzz Lightyear Ratschläge für die Vorbereitung des Weltraumflugs.
Zu Ehren der weit gereisten, hauseigenen Filmfigur Buzz Lightyear und dessen menschlichen Vorbilds Buzz Aldrin plant das Disney-Unternehmen für den 2. Oktober dieses Jahres eine Parade im Vergnügungspark Disney World in Orlando, Florida.

Es war nur eine Frage der Zeit, bis Google auch in das Geschäft mit den Sozialen Netzwerke einsteigt. Und der Suchmaschinenbetreiber hat sich lange Zeit gelassen. Auf seiner gestrigen Pressekonferenz stellte der Konzern dann die neue Funktion mit dem Namen "Buzz" vor.
Amerikanische Bürgerrechtler haben eine Beschwerde gegen den neuen Google-Dienst Buzz eingereicht. Die Vorwürfe könnten strafrechtlich relevant sein, denn Datenschützer behaupten, die US-Gesetze gegen das unerlaubte Abhören elektronischer Kommunikation würden durch den Google-Dienst verletzt.
Die Sojus-Kapsel "Juri Gagarin" ist in der Nacht auf heute, 5. April, erfolgreich von Baikonur aus ins Weltall gestartet. Sie bringt drei Astronauten zur Internationalen Raumstation ISS. Der Start des Space Shuttles "Endeavour" wurde dagegen verschoben.
Der ESA-Astronaut Paolo Nespoli hat während seinem Aufenthalt auf der ISS nicht nur wissenschaftliche Experimente durchgeführt. Er hat auch zahlreiche Fotos von der Erde geschossen, die er auf Flickr veröffentlicht hat.
Vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan sind drei Astronauten an Bord einer Sojus-Kapsel zur ISS gestartet. Sie werden die Expedition 28 vervollständigen, wenn sie am 9. Juni die Raumstation erreichen.
Bei seiner Rückkehr zur Erde filmte ESA-Astronaut an Bord einer Sojus-Kapsel die Internationale Raumstation mit dem angedockten Space Shuttle Endeavour. Jetzt stellte die NASA das Video ins Netz.
Der Google+-Vorgänger Buzz wird in Kürze offline gehen. Der Suchmaschinenanbieter gab bekannt, Buzz und fünf weitere Online-Dienste zu streichen. Ziel der Kürzungen sind auch bestimmte Funktionen von iGoogle.




