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Flüssige Akkus für Elektromobile
Dass Lithium-Ionen-Batterien in Elektroautos noch nicht das Optimum bei der Akkutechnik sind, liegt vor allem an der langen Ladezeit. Forscher der Fraunhofer Gesellschaft und der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Ostfalia in Wolfenbüttel und Braunschweig haben ein neues Konzept vorgestellt. Die Technik basiert auf so genannten "Redux-Flow-Batterien". Diese bestehen aus flüssigen Elektrolyten.

Solche Akkus ließen sich an der Tankstelle einfach durch Austausch der Flüssigkeit neu füllen. Nachteil der Technik war bisher, dass sie weniger Energie speichert als Lithium-Ionen-Akkus. Der neue Prototyp soll dieses Problem nun weitgehend gelöst haben und genauso gut sein wie Lithium-Ionen-Akkus. Ein Modellfahrzeug ist auf der Messe eCarTech in München vom 13. bis 15. Oktober zu sehen.
Noch brillanter: Neue Bilder von Hubble
Kurz vor Schluss noch was fürs Auge: Die NASA hatte während der Space-Shuttle-Mission STS-125 im Mai eine neue Kamera an ihrem Weltraumteleskop Hubble anbringen lassen. Den Erfolg der nicht ungefährlichen Aktion beweisen nun erste Bilder von Hubble.

Die Fotos der Panorama-Kamera "Wide Field Camera III" (WFC-III) präsentieren Weltraum-Ansichten in bisher nicht gekannter Schärfe und Auflösung. Auch Privatanwender können sich die ersten Fotos, etwa vom Sternennebel Carina, herunterladen. Dabei kann man unter verschiedenen Auflösungen wählen, vom Wallpaper mit 1024 x 768 Pixeln bis hin zum Foto in Originalgröße, das beim Download aber satte 125.955 Kilobyte beträgt.
HP Dreamscreen: Multimedia im Bilderrahmen
Nicht nur für das Betrachten von Hubble-Bildern bietet sich das neue HP-Modell "Dreamscreen 100" an, eine Mischung aus digitalem Bilderrahmen, Media-Player und Radiowecker mit Internetanschluss. Auf dem 10,2-Zoll-Display mit 800 x 480 Pixeln kann sich der Nutzer Fotos als Diashow ansehen oder Videos abspielen. Neues Bildmaterial kommt via WLAN-Anschluss vom PC oder direkt aus dem Internet.

Unter dem Display sind Sensor-Tasten versteckt, die erst sichtbar werden, wenn der Anwender darauf tippt. Damit kann er beispielsweise durchs Weg surfen oder sein Profil in Facebook aktualisieren. Symbole für Facebook, den Webradiosender Pandora oder einen Wetterdienst sind bereits auf dem Startbildschirm platziert.
Zielgruppe für das Gerät stellen Heimanwender dar, die auch ohne PC ständig online sein wollen, aber im Wesentlichen nur Entertainment-Inhalte aus dem Web holen oder sich in sozialen Netzwerken tummeln. Neben dem Dreamscreen 100 bietet HP auch ein etwas größeres Modell mit 13,3-Zoll-Bildschirm. Die Dreamscreens sind vorerst nur in den USA zu haben und kosten 250 beziehungsweise 300 Dollar.
Weitere Informationen
Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Netbook hier.
Links zum Thema
- HP Dreamscreen
- Microsoft Office 2010
- K-Office
- Universität Paderborn
- Fraunhofer-Gesellschaft
- Hubble-Weltraumbilder
