Zwei neue Modelle als Konkurrenz für Macbook & Co.

HP Envy: Edle Notebooks auch für Deutschland

Die edlen Notebooks aus der Envy-Serie des Herstellers HP kommen nun auch in Deutschland auf den Markt. Die Vorgänger wurden zuerst in den USA unter der Schwestermarke Voodoo-PC verkauft. HP positioniert die Envy-Serie mit hochwertigen Materialien und ansprechendem Design als Konkurrenz zu Dells Modellreihe Adamo und dem Apple Macbook Pro.

HP Envy - Bislang gab es die edlen HP Notebooks nur in den USA.
Bislang gab es die edlen HP Notebooks nur in den USA.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Envy13: Schlanker Begleiter
  2. 2Envy15: Auf der Höhe der Zeit
  3. 3Bis zehn Stunden Akkulaufzeit

Die Envy-Serie umfasst zwei Notebookmodelle - das Envy13 mit 13,1-Zoll-Bildschirm und das Envy15 mit 15,6-Zoll-Display. Die Auflösung beträgt bei beiden Notebooks 1.366 x 768 Bildpunkte. Wie schon Apple beim Macbook Pro setzt auch HP bei der Envy-Reihe auf ein spiegelndes Display, das hinter einer Glasscheibe steckt. Im Gegensatz zu Apple bietet HP allerdings keine Konfiguration mit mattem Bildschirm an.

Envy13: Schlanker Begleiter

Das kleinere Envy13 verfügt über eine etwas schlechtere Hardwareausstattung als der große Bruder Envy15. Dafür fällt das Envy13 mit zwei Zentimetern Höhe sehr flach aus. Für die nötige Rechenleistung sorgt ein Laptop-Prozessor von Intel, der Core 2 Duo SL9600 mit 1,86 Gigahertz. In den Speicherbänken des Envy13 stecken drei Gigabyte RAM. Zwei der verbauten Ein-Gigabyte-Module können gegen größere Zwei-Gigabyte-Module getauscht werden, das gestattet eine maximale Speichergröße von fünf Gigabyte. Der dritte RAM-Riegel ist fest auf der Platine verlötet.

HP Envy

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HP Envy - Bislang gab es die edlen HP Notebooks nur in den USA.
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Bislang gab es die edlen HP Notebooks nur in den USA.

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HP Envy - Ein Kartenleser in der Front.
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Ein Kartenleser in der Front.

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HP Envy - Das kleinere Envy13 ist zwei Zentimeter dünn.
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Das kleinere Envy13 ist zwei Zentimeter dünn.

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HP Envy - Edel soll es sein.
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Edel soll es sein.

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HP Envy - Es handelt sich um eine USB/eSata-Kombo.
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Es handelt sich um eine USB/eSata-Kombo.

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HP Envy - Exklusive Materialwahl
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Exklusive Materialwahl


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HP verbaut eine ATI Mobility Radeon HD 4330 Grafikkarte. Diese bietet bei hochauflösendem Filmmaterial etwas mehr Leistung, ist jedoch zum Spielen ungeeignet. Um Strom zu sparen, lässt sich die Grafikkarte abschalten. Als Datenspeicher kommt eine 250-Gigabyte-Festplatte zum Einsatz.

Envy15: Auf der Höhe der Zeit

Die Hardware-Ausstattung des Envy15 fällt etwas aus besser als die des Envy13. Als Prozessor kommt ein Intel Core i7 720QM mit 1,60 Gigahertz zum Einsatz. Die Vierkern-CPU ist auf dem Stand der Technik - der Prozessor stammt aus der noch nicht offiziell veröffentlichten Calpella Plattform auf Basis von Nehalem. Auch beim Arbeitsspeicher greift HP mit acht Gigabyte ordentlich zu. Das Envy15 bietet gleich vier RAM-Slots. So lassen sich auf Wunsch bis zu 16 Gigabyte Arbeitsspeicher einbauen.

Die ATI Mobility Radeon HD 4830 im Envy15 sorgt nicht nur für die flüssige Darstellung von Filmmaterial, sondern bietet auch ausreichend Leistung für die meisten Spiele. Daten speichert der Nutzer auf einer 500-Gigabyte-Festplatte.

Bis zehn Stunden Akkulaufzeit

Bei beiden Envy-Notebooks verzichtet HP auf den Einbau eines optischen Laufwerks. Dies spart vor allem Gewicht. Das Envy15 bringt es auf 2,4 Kilogramm und das Envy13 auf 1,7 Kilogramm, die Gewichtsangaben schließen den Zusatzakku nicht mit ein. Mit diesem bringt es das Envy13 auf zehn Stunden Akkulaufzeit und das Envy15 auf sieben Stunden. Bei Letzterem liegt zudem ein externer DVD-Brenner im Karton.

Externe Monitore lassen sich an beide Geräte per HDMI anschließen. Externe Festplatten können neben USB auch über den wesentlich schnelleren eSata-Port angeschlossen werden. Die beiden Envy-Notebooks kommen Ende Oktober mit der 64-Bit-Version des Betriebssystems Windows 7 Home Premium in den Handel. Das HP Envy13 kostet 1.700 Euro und das größere Envy15 schlägt mit 2.000 Euro zu Buche.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple MacBook hier.

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