Von Intel Core i7 Mobile bis CULV

Netzwelt-Wissen: Laptop-Prozessoren von Intel

Netzwelt-Wissen: Laptop-Prozessoren von Intel Längst ist das Gigahertz-Rennen zu Ende und der Takt spielt nicht mehr die Hauptrolle bei der Wahl des Prozessors. Bei Notebooks zählen vor allem Stromverbrauch, Prozessorarchitektur und Fertigungsgröße. Aufgrund der zahlreichen Produktnamen und Serien fällt die Wahl für den richtigen Prozessor oftmals schwer.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Inhalt
  2. 2Intel Core i7 Extreme Mobile: Die schnellste Notebook-CPU
  3. 3Core i3, i5 und i7: CPUs mit integrierter Grafikeinheit
  4. 4Intel Core 2 Quad Mobile: Vier Kerne für Notebooks
  5. 5Intel Core 2 Duo Mobile: Der erfolgreichste Prozessor
  6. 6CULV-Prozessoren: Niedriger Stromverbrauch
  7. 7Celeron und Pentium: Ausgebremst und preiswert
  8. 8Intel Atom: Sparsam, günstig, langsam

Inhalt

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Intel Core i7 Extreme Mobile: Die schnellste Notebook-CPU

Als Extreme-Edition bezeichnet Intel immer den derzeit schnellsten Prozessor im eigenen Portfolio. Die Prozessoren dieser Reihe bieten jede Menge Rechenleistung. Die hohen Geschwindigkeit hat aber ihren Preis: Die Core i7 Extreme Mobile-Prozessoren aus dem Hause Intel verbrauchen für eine mobile CPU sehr viel Strom - und sind zudem sehr teuer.

Core i3, i5 und i7: CPUs mit integrierter Grafikeinheit

Die neuesten Notebookprozessoren im Portfolio von Intel sind die Modellreihen Core i3, i5 und i7. Es handelt sich dabei vorwiegend um Dual-Core-Prozessoren, die nach und nach die Core 2 Duo Mobile-Prozessoren ablösen werden. Neben einem verbesserten Energiemanagment zeichnen sich die neuen Prozessoren durch einen integrierten Grafikchip aus. Alle CPUs verfügen über Hyperthreading - die virtuelle Verdoppelung der Rechenkerne. Bis auf die Einstiegsmodelle der Core i3-Serie bieten zudem alle Prozessoren einen Turbomodus - bei Bedarf erhöhen die CPUs automatisch den Rechentakt.

Die Prozessoren unterscheiden sich neben Taktfrequenz und Serie auch durch den Energieverbrauch oder zu Englisch Thermal Design Power (TDP). Der Wert hat zwar auf die Prozessorgeschwindigkeit keinen Einfluss, macht sich aber aufgrund des Stromverbrauchs sehr wohl bei der Akkulaufzeit bemerkbar: Die TDP ist der typische Wert für die Verlustleistung eines Prozessors. Als TDP-Kennzeichnung versieht Intel die Prozessoren hinter der dreistelligen Modellnummer noch mit ein oder zwei Buchstaben.

CPUs mit einer TDP von 18 Watt kennzeichnet Intel mit dem Kürzel "UM". Die nächste Kategorie sind CPUs mit einer TDP von 25 Watt und den Buchstaben "LM". Prozessoren mit einer Thermal Design Power von 35 Watt führen lediglich ein "M" hinter den drei Zahlen. Zusätzlich takten diese Prozessoren die interne Grafikeinheit mit 766 Megahertz anstatt der üblichen 500 Megahertz. Daneben bietet der Chiphersteller noch einige wenige Core i7-Modelle mit dem Zusatz "QM" an - das Kürzel steht für vier Rechenkerne.

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Beiträgeinsgesamt 2 Beiträge

Hallo ! Ich finde folgende Intel-Prozessoren nicöht in der Virtualisierun gs-Liste ? T 5870 T6570 T6670 T4400 Celeron T 3000 Danke für eine Info

Was ist denn mit anderen Beschneidungen, wie z.B. der fehlenden Hardwarevirtualisierung in den billigeren Kategorien? Bei Amd gibt's das meines Wissens nach nicht!

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