Schnelle Spiegelreflexkamera mit 18 Megapixeln
Canon EOS 7D: Highend-Spiegelreflex für Foto-Amateure
Mit der Canon EOS 7D kündigt der japanische Hersteller eine digitale Spiegelreflexkamera für anspruchsvolle Amateure an. Bei höchster Auflösung von 18 Megapixeln schießt das Gerät bis zu acht Bilder pro Sekunde. Die Kamera verfügt zudem über ausgefeilte Autofokus- und Belichtungsfunktionen und erscheint Anfang Oktober.
Kameras für ambitionierte Hobbyfotografen, denen ein Lifestyle-Knipser zu wenig Einstellmöglichkeiten bietet, die sich aber auch keine Profikamera für 3.000 Euro leisten wollen, waren bisher eher Mangelware. Doch Hersteller wie Olympus, Canon, Sony kümmern sich seit einiger Zeit verstärkt um diese Zielgruppe.
Sony etwa bringt mit der Alpha 850 eine 24,6-Megapixel-Spiegelreflexkamera für "Edel-Amateure" heraus, die mit Vollformatsensor ausgestattet ist und für unter 2.000 Euro zu haben ist.
Jetzt kontert Canon mit der semiprofessionellen EOS 7D. Die digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) bietet eine maximale Auflösung von 18 Megapixeln. Damit siedelt der Hersteller die Kamera zwischen dem Consumer-Modell EOS 50D mit 15,1 Megapixeln und dem Profi-Boliden EOS 5D Mark II, der einen Vollformatsensor mit 21,1 Megapixeln bietet, an.
Canon EOS 7D
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Bild vergrößern Die digitale Spiegelreflexkamera bietet eine maximale Auflösung von 18 Megapixeln. (Bild: Canon) - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Selbst bei maximale Auflösung schießt die neue Canon acht Bilder pro Sekunde. (Bild: Canon) - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Ein LC-Display mit 920.000 Bildpunkten und Lichtsensor sowie ein Sucher mit 100 Prozent Gesichtsfeld finden sich ebenfalls auf der Austattungsliste. (Bild: Canon) - Bild 4 von 6
Bild vergrößern Für ein Kit bestehend aus Gehäuse und Zoomobjektiv mit variabler Brennweite von 18-135 Millimetern werden 1999 Euro fällig. (Bild: Canon) - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Die Kamera bietet einen APS-C-Sensor mit 24,6 Megapixeln und ein Belichtungssystem mit allen Schikanen. (Bild: Canon) - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Beim Gehäuse setzt der Hersteller auf einen spritzwassergeschützten Magensium-Body. (Bild: Canon)
Der Käufer erhält mit der EOS 7 D zwar keine Vollformatsensor-SLR - das Modell arbeitet mit einem CMOS-Sensor im APS-C-Format von 22,3 x 14,9 Millimetern - aber dafür eine besonders schnelle Kamera. Selbst bei maximaler Auflösung von immerhin 18 Megapixeln schießt die neue Canon acht Bilder pro Sekunde. Bei Serienaufnahmen ist erst nach 126 JPEG- oder 15-RAW-Aufnahmen Schluss. Gespeichert werden die Fotos auf CF-Karten, bei Bedarf auch auf der Highspeed-Variante UDMA.







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insgesamt 2 BeiträgeZitat: Komisch: Die G11 seitens Canon wurde aus Überzeugung auf max. 10 Megapixel begrenzt. Die EOS 7D hingegen trumpft jetzt mit 18 Magepixel auf ... Ist das nicht ein Widerspruch in sich...
Komisch: Die G11 seitens Canon wurde aus Überzeugung auf max. 10 Megapixel begrenzt. Die EOS 7D hingegen trumpft jetzt mit 18 Magepixel auf ... Ist das nicht ein Widerspruch in sich ? Oder weiß Canon eigentlich...