Mobiler Rechner mit DVB-T-Stick und vier Gigabyte RAM
Medion Akoya P7612: Multimedia-Notebook für 700 Euro
Rechtzeitig zum Schulanfang verkauft Aldi bundesweit ab Donnerstag, dem 3. September, ein Multimedia-Notebook. Der Medion Akoya P7612 bietet einen matten 17,3-Zoll-Bildschirm, im Inneren des Rechners arbeitet ein Intel Core 2 Duo. Der Preis des Gerätes beträgt 700 Euro.
Der matte Bildschirm des Medion Akoya P7612 bietet eine Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten. Wie bei den meisten Aldi-Notebooks steckt auch im neuen Multimedia-Notebook ein Intel Core 2 Duo-Prozessor auf der Hauptplatine. Die genaue Produktbezeichnung des Chips lautet T6500. Dieser CPU-Typ taktet mit 2,10 Gigahertz. Die beiden RAM-Slots belegt Medion mit vier Gigabyte DDR2-Arbeitsspeicher, bei der Grafikkarte kommt eine Nvidia Geforce 210M zum Einsatz.
Seine Daten speichert der Akoya-Nutzer auf einer 500 Gigabyte großen Festplatte. Diese bietet genügend Platz, um mehrere Stunden TV-Material in hoher Qualität zu speichern und anschließend auf DVD zu brennen. Blu-Ray-Medien kann das Laufwerk nicht abspielen. Für angemessene Laufzeiten ohne Steckdose sorgt ein Acht-Zellen-Akku.
Medion Akoya P7612: Ein USB-DVB-T-Stick liegt bei.
Per HDMI-Ausgang oder Display-Port lassen sich zusätzlich Fernseher oder Monitor an den Laptop anschließen. Auch bei den weiteren Anschlüssen erweist sich das Medion Akoya P7612 als zukunftssicher: Ein eSata-Anschluss ist ebenso vorhanden wie drei USB-Ports. Der Expresscard-Slot 54 eignet sich für etwaige Anschluss-Erweiterungen oder einer externen Soundkarte. Eine 1,3-Megapixel-Webcam und ein 4-in-1-Karteleser sind ebenso vorhanden.
Umfangreiche Software-Palette
Der Lieferumfang des Aldi-Notebook ist beeindruckend: Im Karton findet sich neben Notebookmaus und USB-DVB-T-Stick mit Fernbedienung auch jede Menge Software. Unter anderem liegen dem Medion-Gerät die Programme Microsoft Works 9.0, Nero Essentials, PowerDirector 7, Media Show 4 und die Corel Suite bei.
Als Betriebssystem kommt beim Medion Akoya P7612 Windows Vista Home Premium zum Einsatz - wahlweise in der 32- oder 64-Bit-Version. Der Preis von 700 Euro ist für einen guten Bürorechner angesichts der guten Ausstattung gerechtfertigt.
Allerdings empfiehlt sich der neue Aldi-Laptop mangels Full-HD-Auflösung und Blu-Ray-Player nur eingeschränkt als Medienrechner. Die Geforce-Grafikkarte liefert zudem nicht genug Leistung für aktuelle Spiele.

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