Razer Orochi im Test: Spielermaus für Notebooks (Update)

Treiber und Technik: Erste Pluspunkte

Auch die Seitentasten könnten besser platziert sein. Die Tasten auf der jeweils gegenüber liegenden Seite sind kaum zu erreichen. Das Gleiche gilt für die beiden Daumendrücker, die bündig mit dem Gehäuse abschließen.

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Bei Treiber und Sensortechnik hingegen überzeugt die Razer Orochi. Der knapp über 26 Megabyte große Treiber belastet den Arbeitsspeicher mit nur etwa acht Megabyte. Die Software ist einfach zu bedienen und bietet alle nötigen Einstellungen. Die Regler für Geschwindigkeit, Profile und Makros findet der Anwender auf Anhieb. Als Sensor verbaut Razer den hauseigenen "Precision 3G Laser" mit bis zu 4.000 DPI. Dieser arbeitete sowohl im Batterie- als auch Kabelmodus ohne Fehler und Verzögerungen.

Razer Orochi

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Razer Orochi - Das Mauspad konnte im Test überzeugen.
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Das Mauspad konnte im Test überzeugen.

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Razer Orochi - Die offizielle Preisempfehlung beträgt 80 Euro.
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Die offizielle Preisempfehlung beträgt 80 Euro.

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Razer Orochi - Die Maus ist hinten sehr hoch.
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Die Maus ist hinten sehr hoch.

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Razer Orochi - Die Maus ist sehr kurz.
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Die Maus ist sehr kurz.

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Razer Orochi - Die Maus ist hinten sehr schwer.
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Die Maus ist hinten sehr schwer.

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Razer Orochi - Die gesamte Mausoberfläche lässt sich abnehmen.
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Die gesamte Mausoberfläche lässt sich abnehmen.

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Razer Orochi - Der Bluetooth-Empfänger ist integriert.
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Der Bluetooth-Empfänger ist integriert.

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Razer Orochi - Das Kabel ist abnehmbar.
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Das Kabel ist abnehmbar.

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Razer Orochi - Das Kabel ist abnehmbar.
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Das Kabel ist abnehmbar.

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Razer Orochi - Die Maus bietet sieben Tasten.
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Die Maus bietet sieben Tasten.


Razer Kabuto: Passendes Mauspad zur Notebookmaus

Neben der Orochi stellt Razer ein passendes Mauspad namens Kabuto vor. Auch das Pad zählt zu den kleineren Vertretern seiner Art. Die Abmessungen betragen 28 x 19,5 Zentimeter bei einer Dicke von nur 1,2 Zentimetern. Die Unterseite ist über die gesamte Fläche gummiert, somit verrutscht das Mauspad nicht. Die Oberfläche besteht aus Stoff und ist nicht auf Geschwindigkeit ausgelegt. Die offizielle Preisempfehlung liegt bei 20 Euro.

Fazit: Nur für Notebooks

Die Razer Orochi präsentierte sich in unserem Test äußerst widerspenstig. Die unverbindliche Preisempfehlung von Razer beträgt 80 Euro. Gelistet wird die Maus bei Internethändlern derzeit für 70 Euro. Angesichts dieses Preises präsentiert Razer ein teilweise unfertiges Produkt. Die Bluetooth-Verbindung funktioniert in der Praxis beileibe nicht mit jedem Gerät. Zudem offenbart die Notebookmaus auch einige Schwächen in der Ergonomie. Gelungen ist hingegen der Treiber.

Update vom 31. August: Razer arbeitet an Bluetooth-Problem

Razer teilte gegenüber netzwelt mit, dass dem Unternehmen die Probleme mit dem Bluetooth-Modul der Orochi-Maus bekannt sind. Der Hersteller arbeitet derzeit an einer neuen Version des Eingabegerätes. Den Nachtest der überarbeiteten Maus veröffentlichen wir, sobald das neue Testmuster zur Verfügung steht.

Das Razer Kabuto hingegen überzeugt auf ganzer Linie und verdient sich die Empfehlung der Redaktion.

Razer Orochi im Test: Spielermaus für Notebooks (Update)

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