Gaming-Maus für Kabel- und Funkbetrieb
Razer Orochi im Test: Spielermaus für Notebooks (Update)
Spieler stehen seit jeher im Fokus von PC-Zubehör-Hersteller Razer. Nun bringen die Kalifornier mit der Razer Orochi eine erste Spielermaus für Notebooks auf den Markt. Zeitgleich veröffentlichen die Spiele-Spezialisten auch das passende Mauspad - das Razer Kabuto. Wie bereits die Razer Mamba lässt sich auch die Orochi-Maus mit oder ohne Kabel betreiben. Das Update vom 31. August finden Sie am Ende des Artikels.
Razer Orochi: Die Razer Orochi ist eine ergonomisch geformte Gamer-Maus die auf Wunsch ohne Kabel bedient wird. Für eine genaue Steuerung wird eine Unterlage für die Maus gleich mitgeliefert. Zum Video: Razer Orochi
Inhaltsverzeichnis
- 1Bluetooth oder Kabel: Beides bereitet Probleme
- 2Ergonomie und Zusatztasten: Viele Knöpfe
- 3Treiber und Technik: Erste Pluspunkte
- 4Razer Kabuto: Passendes Mauspad zur Notebookmaus
- 5Fazit: Nur für Notebooks
- 6Update vom 31. August: Razer arbeitet an Bluetooth-Problem
Bluetooth oder Kabel: Beides bereitet Probleme
Wie bereits bei der Razer Mamba lässt sich auch das Kabel der Razer Orochi auf Wunsch entfernen. Bei beiden Varianten stößt der Anwender jedoch auf zum Teil gravierende Schnitzer. Der Bluetooth-Empfänger ist direkt in der Maus integriert und es liegt nicht wie bei der Konkurrenz ein entsprechender USB-Stick bei. Im ersten Moment klingt das nach einer sinnvollen Neuerung - solange das Notebook über Bluetooth verfügt.
Doch ein Bluetooth-Anschluss ist keine Garantie für einen fehlerlosen Betrieb der Razer Orochi. Erster Testkandidat war das Dell Latitude 2100. Nach dem Aktivieren der Bluetooth-Verbindung rührte sich auch nach heftigen Mausbewegungen nichts auf dem Bildschirm. Der Griff zum externen USB-Bluetooth-Stick schaffte keine Abhilfe - auch dieser verweigerte die Zusammenarbeit mit der Maus.
Einzig die Verbindung der Razer-Maus mit einem Apple Macbook funktionierte von Anfang an problemlos. Die Batterien befinden sich im Inneren und können nach dem Anheben der gummierten Mausoberfläche gewechselt werden. Eine kleine LED zwischen den beiden Haupttasten informiert den Anwender über den Ladestand der Batterien. Für längere Laufzeiten im Batteriemodus lässt sich die Maus mit einem Schalter an der Unterseite ausschalten.
Die Razer Orochi bietet auch eine Kabelverbindung. Aufgrund der Kabellänge von nur einem Meter erweist sich dieses als unbrauchbar für einen Desktop-PC. Angesichts des Preises von 80 Euro hätte Razer ein zweites, längeres Kabel mit in die Schachtel legen können. Das Anstecken des Kabels geht wesentlich leichter von der Hand als bei der Razer Mamba. Der Stecker verfügt nun beidseitig über eine Führung und rastet problemlos ein.
Ergonomie und Zusatztasten: Viele Knöpfe
Die Razer Orochi ist sowohl für Links- als auch Rechtshänder geeignet. Die Maus bietet neben den beiden Haupttasten ein Scrollrad und je zwei Tasten an den Seiten. Aufgrund der knappen Abmessungen ist der Nager nicht unbedingt für große Hände geeignet.
Dennoch wiegt die Maus aufgrund der beiden Batterien 115 Gramm. Der Rücken der Orochi ist sehr hoch und fällt bis zu den beiden Haupttasten sehr stark ab. Beidseitig ist die Daumenmulde lediglich angedeutet. Von der glatten Seitenfläche rutscht der Daumen immer wieder ab.







Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeHe, habe die 2013 mit der grünen beleuchtung 6400dpi die alte soll ja nach 2 sec im bluetooth modus in den standby gehen, die 2013 geht erst nach 190 sec also etwas über 3 min in den standby
Hallo könnt ihr mir helfen ich hab mir eine Razer Orochi Mobile Gaming maus geholt die ist aber eigentlich fürn Laptop aber die sollte eig auch auf nen normal home Premium klappen aber vorhin ging se kurz mit usb...
Wann erscheint denn die Maus?