Phantom Miro eX-Serie kommt auf den Markt
Highspeed-Kameras: Neue Profimodelle für Slow Motion
Eine Highspeed-Kamera im Format einer Spiegelreflexkamera bringt Vision Research auf den Markt. Die Kameras der Phantom Miro eX-Serie schaffen mehr als 100.000 Bilder pro Sekunde. Durch das kompakte Format sind die Modelle Miro eX1, eX2 und eX4 nicht nur für den mobilen Einsatz geeignet, sie sind auch schneller einsatzbereit.
Die Aufnahmegeschwindigkeit der neuen Miro-Kameras erreicht bei maximaler Auflösung bis zu 1.200 Bilder pro Sekunde. Bei reduzierter Auflösung schafft die Miro eX sage und schreibe mehr als 100.000 Bilder pro Sekunde. Extrem schnell ist die Miro auch bei der Verschlusszeit: Die kürzeste Verschlusszeit beträgt 1/500.000 Sekunde.
Zum Vergleich: Profi-DSLRs wie beispielsweise die Nikon D3X verwenden als kürzeste Verschlusszeit 1/8.000 Sekunde. Bei den Modellen Miro eX1 und eX2 liefert der CMOS-Sensor eine Auflösung von maximal 640 x 480 Bildpunkten, die eX4 schafft 800 x 600 Pixel. Für optimale Bildqualität setzt der Hersteller auf Carl-Zeiss-Objektive. Alle Einstellungen werden über einen 3,5-Zoll-Touchscreen kontrolliert. Als Speicher dienen Compact-Flash-Karten.
Aufnahme startet automatisch bei Bewegung
Die Phantoms sind die verbesserte Version der bereits vor einigen Jahren eingeführten kompakten Highspeed-Kameras. Neu ist der "Image base Auto-Trigger". Der Auslösemechanismus startet die Kamera automatisch, wenn er eine Bewegung an einer Stelle registriert, die der Anwender vorher bestimmt hat. Die jetzt vorgestellten Modelle sollen auch deutlich ergonomischer und leichter sein als ihre Vorgänger. So haben die Entwickler beim Gehäuse hochwertige Kunststoffe verbaut, um das Gewicht zu senken.
Vision Research ist seit 50 Jahren im Bereich Highspeed-Fotografie tätig. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Wayne, New Jersey. Die Highspeed-Systeme werden hauptsächlich für Wissenschaft, Konstruktion, Medizin sowie Militär gebaut. Daneben finden die Kameras aber auch in der Produktion von Kino- oder TV-Filmen Verwendung.
Die Phantoms sind für professionelle Anwendungen konzipiert und für den Normalanwender unerschwinglich. Schon das Einstiegsmodell, die Miro eX1, kostet fast 10.000 US-Dollar. Doch auch für den Hobbyfotografen gibt es inzwischen Kameras mit Slow Motion. Den Anfang hatte vor über einem Jahr Casio mit der Highspeed EX-F1 gemacht. Diese schafft laut Hersteller ebenfalls bis zu 1.200 Einzelbilder pro Sekunde und im Serienbildmodus maximal 60 Bilder. Die Casio gibt es bei Onlineshops bereits für 750 Euro.


Videoblog-Sammler, Download-Manager für Filmclips, BitTorrent-Client - Miro vereint viele nützliche Funktionen unter einer Oberfläche. Das als Democracy Player bekannt gewordene Programm nähert sich der finalen Version, die basisdemokratische Idee ist dabei erhalten geblieben: Dank der Open-Source-Freeware sollen Videos für die Massen empfang- und publizierbar werden.
Ein großer Schritt für freies Internetfernsehen: Der IPTV-Manager Miro steht in Version 1.0 zum Download bereit. Der als Democracy Player bekannt gewordene Mix aus Torrent-Client, RSS-Verwalter und Media Player setzt vor allem auf offenen Quellcode und vielfältige Verbreitungswege.
Die Deutsche Welle hat jetzt eine angepasste Version des Miro-Players veröffentlicht, mit der man die eigenen Video-Podcasts promoten will. Der Sender ist einer der ersten kommerziellen Partner des Miro-Projekts. Bemerkenswert an der Kooperation ist, dass sich der Deutsche Welle-Player nicht auf das sendereigene Angebot beschränkt.
Internetfernsehen ist immer mehr im Kommen. Die neue Version 2.0 von Miro legt neue Maßstäbe bei den Videostreams und Video- und Audiopodcasts. Das Programm überzeugt mit einer neuen Programmoberfläche und einer der größten Sammlungen von HD-Videos.
Die kompakte Digitalkamera Casio FS10 zeichnet Videos mit maximal 1.000 Bildern pro Sekunde auf. Damit eignet sich das Gerät besonders für Zeitlupenaufnahmen, auch wenn der Hersteller die Bezeichnug Highspeed-Kamera benutzt. Neben der Video-Aufzeichnung beherrscht das Gerät Serienbild-Aufnahmen mit bis zu 30 Bildern.
Der Medien-Player Miro erschien vor einigen Tagen in der Version 2.5 und verspricht insbesondere für Nutzer vieler Video-Feeds eine deutlich schnellere Arbeitsweise. Außerdem wurde die Datenbank vereinfacht und die Verarbeitung von Bittorrent-Dateien optimiert.





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insgesamt 2 BeiträgeWelche? Zitat: ... die Miro eX1, kostet fast 10.000 US-Dollar ... Das war aber 2009 - und ein Massenprodukt ist das auch nicht gerade. Wo du die her bekommen kannst, kann ich dir...
wie viel kostet sie ???