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D-Link DIR-685: WLAN-Router mit Touchscreen im Test Solides Netzwerkgerät mit verspielter Anzeige

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Festplatte nicht inbegriffen

Auf der Rückseite des DIR-685 nimmt ein WAN-Port ankommende Internet-Signale entgegen und verteilt sie über vier Gigabit-Ports auf die Rechner, Hubs und Switches im Netzwerk. Alternativ greifen die Computer in den eigenen vier Wändern per WLAN mit flottem N-Standard mit bis zu 300 Megabit pro Sekunde auf die Internet-Leitung zu.

Peripherie-Geräte wie Scanner oder Drucker lassen sich über die beiden USB-2.0-Schnittstellen als Netzwerkgeräte freigeben. Diese Printserver-Funktion haben wir im Test nicht überprüft. Laut D-Link können Anwender unterschiedliche Geräte zur gleichen Zeit nutzen; lediglich der gleichzeitige Zugriff auf ein und dieselbe USB-Hardware sei nicht möglich.

Am Gehäuserand befindet sich ein Festplatteneinschub, der eine 2,5"-Zoll SATA-Festplatte aufnimmt. So fungiert der DIR-685 nicht nur als Router, elektronischer Bilderrahmen und Printserver, sondern auch als Netzwerkspeicher. Diese NAS-Funktion haben wir nicht getestet. Schade aber, dass eine Festplatte nicht zum Lieferumfang gehört. Auch ein Internet-Modem ist leider nicht im Router integriert. Für satte 349 Euro gibt es den DIR-685 mitsamt Stromadapter, Netzteil, Ethernetkabel, Untersatz und Bedienungsanleitung.

Konfiguration

Bevor der DIR-685 die Internet-Verbindung den Rechnern im Netzwerk zur Verfügung stellt, muss das Gerät konfiguriert werden. Anfänger in Sachen Netzwerkverwaltung dürften die beigelegte Setup-Software bevorzugen, Profis dagegen die Steuerung über das Web-Interface. Zu empfehlen ist, sich sofort mit der browser-basierten Oberfläche vertraut zu machen – denn für fortgeschrittene Einstellungen führt kein Weg daran vorbei.

Immerhin: Dank eines Einrichtungsassistenten richten auch unerfahrene Anwender ihren Internetzugang schnell per Web-Interface ein. Auch für die WLAN-Einstellungen steht ein entsprechendes Assistenzprogramm zur Verfügung. Mit wenigen Mausklicks ist die Funkbrücke eingerichtet, und Notebooks im Netzwerk können die Internet-Verbindung nutzen.

Über einen Internet-Service holt der Router auch aktuelle Wettervorhersagen aufs Display.

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