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Musikdienste im Test: iTunes Riesige Musikauswahl mit vielen Extras

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Der iTunes Store des Computer-Herstellers Apple bietet mit zehn Millionen Songs ein riesiges Musik-Sortiment an. Hinzu kommt ein umfangreiches Angebot an Videos und Podcasts. Leider liegen die Musikdateien nur im AAC-Format vor. Das verzichtet zwar auf einen Kopierschutz, dafür beherrschen nicht alle MP3-Player und Smartphones dessen Wiedergabe. Der Zugang zu dem gut sortierten Angebot ist nur über die iTunes-Software möglich.

Der iTunes Store des Computer-Herstellers Apple bietet mit zehn Millionen Songs ein riesiges Musik-Sortiment an. Hinzu kommt ein umfangreiches Angebot an Videos und Podcasts. Leider liegen die Musikdateien nur im AAC-Format vor. Das verzichtet zwar auf einen Kopierschutz, dafür beherrschen nicht alle MP3-Player und Smartphones dessen Wiedergabe. Der Zugang zu dem gut sortierten Angebot ist nur über die iTunes-Software möglich.

Sortiment: Marktführer mit zehn Millionen Songs

In der Musik-Abteilung des iTunes Store erwarten den Nutzer zehn Millionen Songs und über 18.000 Musikvideos. Mit diesem Angebot führt der iTunes Store die Rangliste der getesteten Musikdienste an. Allerdings ist der Einkauf im Musik-Shop erst nach Installation der Zusatzsoftware iTunes möglich.

Der Preis für eine Single beträgt zwischen 0,79 Euro und 1,29 Euro. Alben kosten in der Regel 9,99 Euro. Musikvideos sind ab 1,79 Euro erhältlich. Falls sich der Kunde nachträglich dafür entscheidet, zu bereits erworbenen Liedern ein Album nachzukaufen, werden die vorhandene Songs verrechnet.

Zum Repertoire des iTunes-Store gehören außerdem Hörbücher, TV-Serien und über 35.000 Anwendungen für die Geräte iPhone und iPod Touch. Seit Kurzem ergänzen rund 500 Filme das Angebot, die im Shop zum Kauf und Verleih stehen. Zudem bietet der Online-Musikladen 125.000 kostenlose Video- und Audiobeiträge in Form von Podcasts an.

Startseite des iTunes-Store

Dateiformate: Nicht jedes Gerät beherrscht AAC

Alle Songs im iTunes-Store liegen im AAC-Format vor, die Datenrate der Songs liegt in der Regel bei 256 kBit/s. Auf der Habenseite verzichtet AAC auf einen Kopierschutz, für den Käufer gibt es also keine technische Hürde bezüglich Brenn- oder Kopiervorgängen. Dafür ist nicht jedes Abspielgerät in der Lage, das Format wiederzugeben. Wer also einen MP3-Player oder ein Smartphone sein Eigen nennt, das mit AAC nicht klar kommt, muss die Dateien in das gängigere MP3-Format konvertieren - oder auf andere Musikdienste ausweichen.

Musikvideos werden im MPEG4-Format sowohl mit als auch ohne Kopierschutz angeboten. Musikvideos und Lieder ohne Kopierschutz führt Apple unter der Kategorie "iTunes Plus". Diese Dateien kennzeichnet der Anbieter mit einem Plus in der Detailansicht. Alle anderen Musikvideos verfügen über die digitale Rechteverwaltung "FairPlay".

Solche Videos können auf bis zu fünf Computern gleichzeitig wiedergeben, bis zu sieben Mal gebrannt und unbegrenzt mit iPods synchronisiert werden. Medieninhalte aus dem iTunes Store finden über die Set-Top-Box "Apple TV" auch ihren Weg auf den Fernseher. Kopiergeschützte Videos können auf bis zu fünf solcher Geräte übertragen werden. Die Auflösung der angebotenen Videos beträgt in der Regel 640 x 480 Pixel, es liegen aber auch HD-Inhalte in Auflösungen von bis zu 1.280 x 720 Bildpunkten vor.

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3 Kommentare

  • L.Gerlach schrieb Uhr
    AW: News - Musikdienste im Test: iTunes

    ... Leider brauche ich es, um meine Bose- Airlink -Box funktionieren zu lassen. ...

    Eventuell nicht. Es gibt Zusatzsoftwares mit denen man den iTunes-Zang umgehen und trotzdem die Airplay-Funktion nutzen kann. Airfoil beispielsweise: www.rogueamoeba.com/airfoil/ oder auch Porthole: getporthole.com/

    Allerdings muss man beide Angebote kaufen und getestet habe ich keines davon. Kann also über die Qualität und den Nutzen nichts sagen, allerdings kannst Du die Software zunächst in einer Demo-Version ausprobieren. Bevor Du dir die Software kaufst, solltest Du sie unbedingt einmal ausprobiert haben.
  • criollasella schrieb Uhr
    AW: News - Musikdienste im Test: iTunes

    I-tunes, meiner Meinung nach ein kompliziertes und Benutzerunfreundiliches Programm, dazu noch ein sehr aufdringliches. Leider brauche ich es, um meine Bose- Airlink -Box funktionieren zu lassen. Haette ich das gewusst, haette ich einen anderen Lautsprecher gekauft !!
  • Blaine schrieb Uhr
    AW: Musikdienste im Test: iTunes

    Leider wird im Test nicht das digitale Wasserzeichen erwähnt, mit dem die gekauften Songs versehen werden.

Darüber lacht die Netzwelt

Das Internet erzählt viele lustige und skurrile Geschichten, die besten haben wir euch hier zusammengestellt.

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Autorin
Irene Schauermann
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