Das Motto der Entwickler: "Eine Milliarde plus Du"

Mozilla-Meilenstein: Firefox knackt die Milliardengrenze (Update)

Der Firefox-Browser hat einen großen Meilenstein erreicht: Am heutigen Freitag wurde die bedeutende Grenze von einer Milliarde Downloads durchbrochen. Der Zähler registriert seit dem Jahr 2004 die Downloadzahlen - nicht inkludiert sind Updates. Das Update vom 14. August finden Sie am Ende des Beitrags.

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Mozilla Firefox
Mozilla Firefox: Den Meilenstein feiern die Entwickler mit einer eigenen Webseite.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Marktanteil in Deutschland
  2. 2Browsermarktanteil weltweit
  3. 3Update vom 14. August: Microsoft rät zur Vorsicht

Laut den letzten Einträgen im Twitterblog der Entwickler liegt die durchschnittliche Downloadzahl derzeit bei etwa 22 pro Sekunde. Die Zahl von einer Milliarde Downloads ist jedoch nicht gleichzusetzen mit der tatsächlichen Nutzung. Dennoch feiern die Entwickler diesen Meilenstein mit einer eigenen Webseite. Diese trägt den Namen "onebillionplusyou" und verrät zugleich das Motto der Entwickler: Eine Milliarde plus du.

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Marktanteil in Deutschland

Laut der Statistikseite StatCounter Global Stats ergibt sich in Deutschland folgende Reihenfolge: Beliebtester Browser ist der Mozilla Firefox mit einem Marktanteil von 60,6 Prozent. Abgeschlagen an zweiter Stelle folgt der Internet Explorer von Microsoft mit 29,6 Prozent. Mit dem Opera-Browser wird es dann einstellig - dessen Marktanteil liegt bei 4,2 Prozent. Dahinter folgen auf den Plätzen vier und fünf Safari mit 2,7 Prozent und Google Chrome mit 1,8 Prozent.

Browsermarktanteil weltweit

Weltweit verschiebt sich diese Reihenfolge vor allem an der Spitze. Hier liegt der Internet Explorer mit 60 Prozent noch immer klar vorne. Der Mozilla Firefox schafft es weltweit nur auf einen Marktanteil von 30,7 Prozent und somit auf den zweiten Platz. Hinter dem Firefox klafft eine riesige Lücke: Safari, Chrome und Opera erreichen einen Marktanteil von jeweils drei Prozent.

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Update vom 14. August: Microsoft rät zur Vorsicht

Eine leitende Angestellte von Microsoft bezweifelte am gestrigen Donnerstag, dem 13. August, auf einer Pressekonferenz die Richtigkeit der Angaben zur Download-Zahl des Firefox-Browsers. Amy Barzdukas, die für Microsoft am Internet Explorer arbeitet, bezeichnete die Meldung zum Erreichen der Milliardengrenze als "interessante Rechnung".

"Wie bei allen Marketing-Angaben würde ich die Menschen bei solch großen Zahlen zur Vorsicht aufrufen", sagte Barzdukas. "Es ist eine interessante Zahl und ich habe die Berechnung nicht gesehen. Aber wie viele Internet-Nutzer gibt es? 1,1 Milliarden, 1,5 Milliarden, etwas in diesem Bereich." Weiter gab Barzdukas an, dass der Internet Explorer 6 immer noch der welweit populärste Browser sei.

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