Neue Scorpio-Blue-Modelle angekündigt
Western Digital: 2,5-Zoll-Festplatte durchbricht Terabyte-Grenze
Die Scorpio-Blue-Reihe von Western Digital umfasst jetzt zwei neue 2,5-Zoll-Festplatten mit Speicherkapazitäten von 750 und 1.000 Gigabyte. Damit bringt der Festplattenhersteller als erstes Unternehmen kleine Festplatten mit bis zu einem Terabyte Speicherplatz auf den Markt. Die größte Festplatte der Scorpio-Blue-Serie bot bislang Platz für 500 Gigabyte an Daten. Dies stellte zugleich die bisherige Kapazitätsgrenze für mobile Festplatten dar.
Um die Speichergröße von einem Terabyte zu erreichen, verbaut Western Digital drei Platter zu je 333 Gigabyte. Dadurch ergibt sich eine Bauhöhe von 12,5 Millimetern. Die meisten Notebook-Hersteller setzen jedoch auf Datenspeicher mit einer maximalen Bauhöhe von 9,5 Millimetern, weshalb die Festplatte vor allem als externer Datenspeicher gedacht ist.
Western Digital kündigt zudem eine 750-Gigabyte-Festplatte an. Die offizielle Preisempfehlung beträgt rund 205 Euro für das Ein-Terabyte-Modell und etwa 140 Euro für die 750-Gigabyte-Festplatte. Western Digital gewährt drei Jahre Garantie. Ein Erscheinungstermin für Deutschland ist noch nicht bekannt.

Im Rahmen der My-Passport-Essential-SE-Serie bietet Western Digital die beiden Festplattenmodelle auch als externe Datenspeicher an. Mit Abmessungen von 126 x 80 x 15 Millimetern und einem Gewicht von 180 Gramm bleibt die Mobilität dabei erhalten. Eine externe Stromversorgung benötigt die Festplatte dank USB 2.0 nicht. Western Digital macht keine Angaben zu Preis und Verfügbarkeit.

Das Jahr 2009 soll das Jahr der Solid-State-Drives (SSD) werden, glaubt man diversen Marktanalysten. Dass die Magnetscheiben aber noch immer den Ton bei den Festplatten angeben und sich dies auch mit günstigeren Solid-State-Drives nicht so schnell ändern wird, dafür sorgen die immer weiter fallenden Preise und die stetig steigende Geschwindigkeit.
Western Digital steigert die Speicherkapazität von externen Festplatten der "My Book"-Serie. Als Basis dient das Modell "Caviar Green" mit einer Kapazität von zwei Terabyte, welches bislang ausschließlich intern verbaut wurde. Sie ist die derzeit größte Festplatte am Markt.
Ein drei viertel Jahr nach der Vorstellung der Zwei-Terabyte-Festplatte präsentiert Western Digital mit den Modellen "Caviar Black" und "RE4" die ersten schnellen Zwei-Terabyte-Laufwerke mit 7.200 Umdrehungen. Damit macht der Hersteller seine Zwei-Terabyte-Datenträger fit für den Einsatz in Desktop-Rechnern.
Dank der neuen T7- und T2-Home-Server-Serien der englischen Firma TranquilPC können die Stromkosten massiv gesenkt werden. Denn die Rechner werden passiv gekühlt, kommen demzufolge ohne Lüfter aus und bekommen die neuen hocheffizienten Intel Atom-Prozessoren spendiert.
Ideal für Anwender, die Filme, Videos und andere Multimedia-Dateien speichern wollen: Seagate hat die erste Desktop-Festplatte mit 1,5 Terabyte Kapazität angekündigt, die Barracuda 7200.1. Die Platte arbeitet mit der Speichertechnik Perpendicular Magnetic Recording (PMR). Dabei werden die Bits senkrecht zur Rotationsrichtung abgelegt, was zu einer wesentlich höheren Datendichte führt.
Western Digital bringt laut eigenen Angaben als erstes Unternehmen eine Festplatte mit zwei Terabyte und somit in diesem Bereich die zurzeit größte Speicherkapazität auf den Markt. Das Modell mit der Bezeichnung "Caviar Green 2 TB HDD" besitzt zudem die NoTouch-Technologie und ist für rund 299 Euro ab sofort im Handel erhältlich.





