Mac-Hersteller verkauft die meisten Premium-PCs

Marktforschung: Apple dominiert Markt für Edel-Computer

Marktforschung: Apple dominiert Markt für Edel-Computer Amerikanische Apple-Käufer geben im Durchschnitt 1.400 Dollar für einen Computer aus. Dadurch werden 91 Prozent aller "Premium-Computer'' auf dem amerikanischen Markt von Apple verkauft. Käufer von Windows-PCs hingegen zahlen durchschnittlich nur 515 Dollar für ihren Rechner. Das teilt das amerikanische Marktforschungsunternehmen National Purchase Diary Group mit.

Die von der National Purchase Diary Group (NPD) ermittelten Zahlen basieren auf Verkäufen im Einzelhandel und berücksichtigen keine Sonderanfertigungen. Speziell für Spieler gefertigte Presonal Computer fallen daher aus der Statistik. Online-Shops berücksichtigt die NPD-Studie ebenfalls nicht. Nach Angaben von NPD-Analyst Stephen Baker werden in Nordamerika immerhin zwei Drittel aller Computer über den regulären Handel abgesetzt. Die Studie würde die Marktsituation daher recht gut widerspiegeln.

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Die neue Macbook Pro Serie kam dieses Jahr mit reduzierten Preisen in die Läden. Die MAcbook-Preise lagen dabei bis zu 200 Euro unter denen der Vorjahresmodelle. Die Macbook Verkaufszahlen im zweiten Quartal 2009 um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an.

Der NPD-Analyst Baker appelliert an Apple, sich nicht länger gegen Verkaufspreise von unter 999 Dollar für einen Mac zu sträuben. Apple gewinne mit seiner bisherigen Preispolitik nur Anteile in einem Marktsegment, das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht mehr wachsen wird. Die Marktsituation stellt nach Bakers Angaben so dar, dass die Käufer immer weniger Geld für Notebooks ausgeben, was auch der Grund für den Erfolg von Netbooks sei.

Apple-Produkte für die Schönen und Reichen

Letzten Monat hat das Marktforschungsunternehmen Forrester Research eine Studie veröffentlicht die besagt, dass iPhone Nutzer einen höheren Bildungsgrad ihr eigen nennen und über bessere Einkommen verfügen als andere Handy-Nutzern. Die Studie selbst können gut betuchte Interssenten zu einem Preis von 499 US-Dollar herunterladen. Ob die Studie im Auftrag eines Unternehmens erstellt wurde gibt Forrester Research nicht bekannt.

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Liebe Netzwelt. Auf was für PR-Meldungen greift ihr eigentlich zurück? Eine Studie, bei der der Auftraggeber nicht genannt wird? Was soll da denn normal und vor allem ehrlich sein? Und was in aller Welt sind...

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