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Packard Bell Butterfly: Für 650 Euro ab sofort verfügbar Subnotebook mit dedizierter Grafikkarte

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Packard Bell bringt ein neues, leichtes Subnotebook auf den Markt. Das Packard Bell Butterfly bietet einen stromsparenden Intel Prozessor, eine leistungsfähige Grafikkarte und massig Speicherplatz. Damit übertrumpft das Gerät zumindest auf dem Papier das Schwestermodell Acer Timeline.

Packard Bell bringt ein neues, leichtes Subnotebook auf den Markt. Das Packard Bell Butterfly bietet einen stromsparenden Intel Prozessor, eine leistungsfähige Grafikkarte und massig Speicherplatz. Damit übertrumpft das Gerät zumindest auf dem Papier das Schwestermodell Acer Timeline.

Die meisten Subnotebook-Hersteller setzen derzeit auf einen Intel Core 2 Solo SU3500 Prozessor mit 1,40 Gigahertz und einen 13,3 Zoll großen Bildschirm. Packard Bell macht da bei der Austattung des Butterfly keine Ausnahme. Der Monitor bietet eine HD-Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten. Anders als in den Timeline Modelle verbaut Acer im Packard Bell Butterfly jedoch eine dedizierte Grafikkarte – eine ATI Radeon HD 4330 mit HDMI-Ausgang.

Bislang kamen mit den Intel CULV Prozessoren vorwiegend Intel-Grafikchipsätze zum Einsatz. Auch die restliche Hardwareausstattung des Butterfly ist der der meisten Subnotebooks dieser Klasse überlegen: Vier Gigabyte RAM und eine 500 Gigabyte große Festplatte sprechen für sich.

Packard Bell Butterfly: Bis zu acht Stunden Akkulaufzeit

Ganze vier USB-Ports und je einen VGA- und LAN-Anschluss bietet das neue Packard Bell-Notebook. Leider unterstützt die Netzwerkverbindung den schnellen Gigabit-Standard nicht. Die WLAN-Austattung hingegen lässt dank N-Standard keine Wünsche offen. Dennoch ist die Drahtlos-Ausstatung nicht komplett – ein Bluetooth-Modul fehlt. Mit 1.8 Kilogramm wiegt das Packard Bell Butterfly rund 200 Gramm mehr als das Acer Timeline. Dennoch muss der Kunde auf ein optisches Laufwerk verzichten. Die Akkulaufzeit des Sechs-Zellen-Akkus beträgt laut Hersteller bis zu acht Stunden.

Das Unternehmen Packard Bell gehört seit dem Jahr 2007 zu Acer. Entsprechend überschneidet sich das Produktportfolio beider Hersteller im Notebooksegment, da beide Firmen auf die gleiche Hardware zugreifen.

Mit einem Preis von 650 Euro reiht sich das Packard Bell Butterfly vor dem Acer Timeline ein, welches 600 Euro kostet, jedoch hinter den meisten Subnotebooks der Konkurrenz. Der höhere Preis im Vergleich zum Schwestermodell, Acer Timeline, durch die Hardwareausstattung gerechtfertigt.

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Roland Haberer
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