Die Wahrheit über die Expedition zum Mond

Kurzfilm: Mondlandung nur ein Witz

Kurzfilm: Mondlandung nur ein Witz Heute feiert die Menschheit den vierzigsten Jahrestag der Mondlandung. Anlässlich dieses Jubiläums hat netzwelt einen Kurzfilm passend zum Thema ausgesucht. Im Zentrum des witzigen Videos steht die Mondlandung - und einmal mehr die Frage, ob diese wirklich stattgefunden hat.

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Auf den Tag genau vor vierzig Jahren betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Die legendäre Mondlandung der Apollo 11 war nicht nur ein historischer Meilenstein. Durch die Übertragung der Mondbilder auf die heimischen TV-Bildschirme wurde die Expedition zu einem globalen Medienereignis.

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Dennnoch gibt es genügend Zweifler und Kritiker, die bis heute die Echtheit der Aufnahmen bestreiten. Inzwischen ranken sich zahlreiche Verschwörungstheorien um die Aufnahmen der ersten Schritte auf dem Mond. Der Kurzfilm der Woche nimmt diese gehörig auf die Schippe:

Der Zuschauer blickt live in die NASA-Zentrale, die mit der Besatzung einer Rakete aus dem All kommuniziert. Die Nerven aller Beteiligten sind zum Zereißen gespannt, die riskante Mondlandung steht unmittelbar bevor. Doch dann erreicht der erlösende Funkspruch die Zentrale und bestätigt, dass gerade ein Besatzungsmitglied den Mond betreten hat. Die NASA-Mitarbeiter in der Zentrale feiern euphorisch den großen Augenblick.

Mampfen statt Mondspaziergang

Als Nächstes folgt ein Perspektivwechsel ins Innere der bemannten Rakete - und der sorgt für Überraschung. Die Besatzungsmitglieder gleiten nicht wie erwartet mit majestätisch anmutenden Schritten über die Mondoberfläche. Stattdessen sitzt die Crew in gemütlicher Runde mit Bier und Pizza zusammen und führt ihre Vorgesetzten auf der Erde an der Nase herum. Eine Mondlandung sei viel zu gefährlich, meinen sie. Sie wollen lediglich den Ruhm als Helden der Nation einstreichen.

Doch während des Berichtes an die Erde packt eines der Besatzungsmitglieder der Übermut - der Astronaut berichtet von einer Begegnung mit einem Außerirdischen. Zu allem Überfluss imitiert er das extraterrestrische Wesen - und schickt in dessen Namen eine Drohung gen Erde. In diesem Augenblick verlieren die Kollegen im Kontrollzentrum die Nerven - und die Katastrophe nimmt ihren Lauf.

Tipp: Wer Interesse an der echten Mondlandung hat und ganz ohne Klamauk ein wenig in Nostalgie schwelgen möchte, kann die komplette Apollo-11-Mission momentan live über die Internetseite "WeChooseTheMoon.org" verfolgen.

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