Discounter-Check: Vierkern-Rechner, Apple MacBook und zwei Monitore
Aldi-Nord und Aldi-Süd: Ein Monitor, zwei Größen
In Sachen Speicherplatz hingegen wird der Medion Akoya E6300 D dem Titel "Multimedia-PC" gerecht. Der Personal Computer ist mit 640 Giagabyte ausgestattet und verfügt zudem über eine Anschlussvorrichtung für externe Festplatten am Gehäusedach.
Bei Aldi-Süd und Aldi-Nord steht je je ein Widescreen-Bildschirm in den Regalen. Beide Monitore stammen von Medion und verfügen über nahzu die gleichen technischen Daten. Die Reaktionszeit beträgt bei beiden Modellen fünf Millisekunden bei einem Kontrast von 1.000:1 und einer Helligkeit von 300 Candela pro Meter. Des Weiteren stehen bei beiden Modellen je zwei Anschlüsse zur Verfügung - DVI und VGA. Ein HDMI-Ausgang fehlt jedoch. Ebenfalls mit an Bord befinden sich zwei Lautsprecher.

Unterschiede zeigen sich in der Bildschirmgröße: Der Monitor bei Aldi-Nord ist mit 22 Zoll etwas größer als der bei Aldi-Süd mit 19 Zoll. Die Auflösung beträgt typische 1.680 x 1.050 Pixel beim großen Modell und 1.440 x 900 Bildschirmpunkte beim kleinen Bildschirm. Der kleinere "Aldi Süd"-Monitor ist mit einem Preis von 100 Euro relativ günstig, aufgrund des Widescreens-Formats und der daraus resultierenden geringen Höhe aber nicht uneingeschränkt empfehlenswert.
Der Scrollaufwand - etwa beim Blättern durch lange Webseiten - ist im Vergleich zu einem Monitor im 4:3 Format mit gleicher Bildschirmdiagonale erheblich größer. Diesen Nachteil weist der 22-Zoll-Monitor nicht auf. Dafür wirkt der Preis von 140 Euro von Aldi-Nord etwas zu hoch angesetzt. Vergleichbare Bildschirme gibt es bereits ab 115 Euro.
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