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Samsung N120 im Test: Netbook in Subnotebookgehäuse Große Tasten, guter Klang, kleiner Bildschirm

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Die Idee hinter dem Samsung N120 ist ebenso genial wie simpel: Die Hardware eines Netbooks wird in das Zwölf-Zoll-Gehäuse eines Subnotebooks eingebaut. Der zusätzliche Platz im Chassis nutzt der Hersteller für bessere Lautsprecher und einen Subwoofer. Dadurch vereint Samsung die lange Akkulaufzeit eines Zehn-Zoll-Netbooks mit dem größerem Raumangebot eines Subnotebooks.

Die Idee hinter dem Samsung N120 ist ebenso genial wie simpel: Die Hardware eines Netbooks wird in das Zwölf-Zoll-Gehäuse eines Subnotebooks eingebaut. Der zusätzliche Platz im Chassis wird für bessere Lautsprecher und einen Subwoofer genutzt. Dadurch vereint Samsung die lange Akkulaufzeit eines Zehn-Zoll-Netbooks mit dem größerem Raumangebot eines Subnotebooks.

Technik: Altbewährtes in neuer Verpackung

Trotz des für Netbook-Standards großen Gehäuses verbaut Samsung im N120 nur einen kleinen Bildschirm mit einer Diagonalen von 10,1 Zoll. Dessen Auflösung liegt bei üblichen 1.024 x 600 Pixeln. An den beiden Bildschirmseiten finden dafür zwei Lautsprecher Platz. Zusätzlich befindet sich ein Subwoofer an der Gehäuseunterseite. Daraus ergibt sich eine für Netbookverhältnisse gute Klangqualität, das Samsung N120 mausert sich dadurch aber nicht zum Multimedia-Spezialisten.

Samsung N120

Auch bei der üblichen Harwdare-Ausstattung setzt Samsung auf bewährte Netbookhardware. Ein Intel Atom N270 Prozessor mit 1,6 Gigahertz und eine 160 Gigabyte große Festplatte arbeiten im Innneren des neuen Samsung-Gerätes. Die Speicherausstatung fällt mit einem Gigabyte DDR2-Ram ebenfalls nicht aus dem Rahmen. Als Grafik-Chipsatz dient der alte Intel GMA 950. Aufrüstungen gestalten am Samsung-Netbook schwierig: Während der Wechsel des Arbeitsspeichers recht einfach von der Hand geht, muss für den Austausch der Festplatte der gesamte Unterboden der Gerätes abgenommen werden.

Festplattengeschwindigkeit (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
23,5 MB/sek.63,8 MB/sek.52,1 MB/sek.20,9 ms

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Roland Haberer
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