Telefonieren in feuchten und staubigen Umgebungen

Robustes Outdoor-Handy: Nokia 3720 classic

Robustes Outdoor-Handy: Nokia 3720 classic Nokia stellt mit dem Modell 3720 classic ein robustes Freizeit-Handy vor. Spritzwasser, Staub und Erschütterungen sollen dem 150 Euro teuren Gerät nichts anhaben können. Das versiegelte Gehäuse aus Kunststoff und rostfreien Edelstahlelementen macht es nach Hersteller-Angaben zum widerstandsfähigsten Nokia-Handy überhaupt.

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Die Akkuabdeckung des Nokia 3720 classic ist im Gegensatz zu normalen Handys verschraubt, sodass die verbaute Elektronik auch in feuchten Einsatzgebieten geschützt ist. Das Gehäuse mit einer wahlweise grauen oder grau-gelben Farbgebung soll auch Stürze unbeschadet überstehen. Wie hoch die maximale Fallhöhe sein darf, teilt Nokia allerdings nicht mit.

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Nokia 3720 classic

Hart im Nehmen: Dank wasserfestem Gehäuse eignet sich das Nokia 3720 classic auch für den Strand.

Das 94 Gramm schwere Outdoor-Handy verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 5,6 Zentimetern und eine Auflösung von 240 x 320 Bildpunkten. Eine eingebaute Digitalkamera nimmt Schnappschüsse mit einer maximalen Auflösung von zwei Megapixeln auf. Licht in dunkle Situationen bringt der LED-Blitz, der im Dauerbetrieb auch als Taschenlampe Verwendung findet.

Der interne Speicher ist lediglich 20 Megabyte groß und für Anwendungen reserviert. Zum Lieferumfang gehört eine microSD-Speicherkarte mit einer Kapazität von einem Gigabyte, auf der der Nokia-eigene Kartendienst Ovi Maps installiert ist. Die Sprechzeit des neuen Modells gibt Nokia mit sieben Stunden an. Im Bereitschaftsmodus soll das Outdoor-Gerät bis zu 450 Stunden auf Empfang bleiben.

Zur weiteren Ausstattung gehören ein FM-Radio, Bluetooth und ein kratzfestes Display. Nokia plant die Markteinführung des 3720 classic im Laufe des dritten Quartals 2009. Der Preis ohne Vertrag liegt nach Angaben des Herstellers bei rund 150 Euro.

Das Nokia 3720 classic tritt die Nachfolge einer ganzen Reihe an robusten Outdoor-Handys von Nokia an. Auch andere Hersteller haben diesen Markt für sich entdeckt. So bietet etwa der US-amerikanische Hersteller Sonim mit dem XP3 ein Outdoor-Handy an, welches Temperaturen von bis zu minus 60 Grad Celsius und Stürze aus mehreren Metern Höhe unbeschadet übersteht.

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