Asus N20: Subnotebook mit DVD-Brenner im Test

Bedienung: Kaum Mängel

Trotz einer Gehäusebreite von nur 30,4 Zentimetern ist keine Taste zu klein geraten. Der Anschlag ist kurz und knackig. Die linke Hälfte der Tastatur gibt beim Tippen jedoch etwas zu stark nach. Auch das Touchpad gibt nicht viel Anlass zur Kritik. Die beiden silbernen Tasten sind jedoch zu laut. Der mittig platzierte Fingerprintsensor ist nicht optimal positioniert. Es kommt immer wieder vor, dass man ihn unabsichtlich während der Arbeit berührt.

Akkulaufzeit und Lautstärke: Gute Werte

Die Akkulaufzeit des Asus N20 ist gut und vergleichbar mit Netbooks mit kleinen Akkus. Im Office-Betrieb wird der Bildschirm erst nach über vier Stunden schwarz. Bei der Wiedergabe von Filmmaterial erhöht sich die Prozessorauslastung. Dies führt zu einer deutlich verkürzten Akkulaufzeit. Zweieinhalb Stunden sind dennoch ein akzeptabler Wert.

Akkulaufzeit
OfficeFilm
260 min.155 min.

Während im Office-Betrieb der Lüfter nicht wahrnehmbar ist, nimmt das Betriebsgeräusch unter Last deutlich zu. Jedoch erreicht der Lüfter erst nach längerer Vollauslastung die maximale Umdrehungszahl, diese auch nur für wenige Minuten. Das Betriebsgeräusch liegt dann bei 46,7 db. Anschließend pendelt sich die Lautstärke bei 43,6 db ein.

Lautstärke (30 cm)
idleLast
33,8 db46,7 db
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Fazit: Solide, aber nicht herausragend

Das Asus N20 ist kein schlechtes Notebook, für einen aktuellen Verkaufspreis von 820 Euro allerings ein wenig zu lieblos verarbeitet. Zudem besteht das Gehäuse lediglich aus Plastik.

Die Rechenleistung des Asus N20 ist über jeden Zweifel erhaben und auch die Akkulaufzeiten sind mit über vier Stunden beachtlich. Vergleicht man die Akkulaufzeit jedoch mit dem Acer Timeline trennen diese beiden Subnotebooks Welten. Dieses Defizit kann auch der integrierte DVD-Brenner nicht ausbügeln. Zudem erhöht dieser das Gewicht des Asus N20 auf fast zwei Kilogramm.

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