Gute Akkulaufzeiten, mäßige Verarbeitung

Asus N20: Subnotebook mit DVD-Brenner im Test

Mobilität, Akkulaufzeit und Leistung lässt sich im Falle eines Notebooks nur schwer unter einen Hut bringen. Das Asus N20 ist sowohl mit einem leistungsfähigen Akku als auch mit einem schnellen Prozessor ausgestattet und soll genau diesen Spagat schaffen. Die Ausstattungsliste komplettiert der integrierte DVD-Brenner.

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Asus N20: Eine Subnotbook mit ordentlich Rechenleistung und einem ausdauernden Akku. Das Asus N20 ist mit einem Intel Core 2 Duo T5850 mit 2,16 Gigahertz ausgestattet. Die akuulaufzeit beträgt vier Stunden im Office Betrieb. Zum Video: Asus N20

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technik
  2. 2Bedienung: Kaum Mängel
  3. 3Akkulaufzeit und Lautstärke: Gute Werte
  4. 4Fazit: Solide, aber nicht herausragend

Technik

In diesem Subnotebook steckt reichlich Leistung. Hauptverantwortlich dafür ist der Intel-Prozessor Core 2 Duo T5850 mit 2,16 Gigahertz und die drei Gigabyte DDR2 Ram. Wie die meisten Subnotebooks kommt auch beim Asus N20 nur ein Onboard-Grafikchip zum Einsatz. In diesem Fall ein Intel GMA X4500HD. Dieser überträgt die berechneten Pixel auf ein 12,1 Zoll großes, spiegelndes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Bildpunkten. Die Festplatte bietet mit 250 Gigabyte genügend Platz für die Daten.

HD Tune und Cinebench
Cinebench R10 32bit (1 CPU)2136
Cinebench R10 32bit (x CPU)4079
Minimum33,9 MB/sek.
Maximum69,4 MB/sek.
Durchschnitt69,4 MB/sek.
Durchschnitt21,5 ms

Bei den Anschlüssen präsentiert sich das Asus N20 auf dem aktuellsten Stand der Technik. HDMI, Gigabit-LAN, VGA und eSata sind jeweils einmal vorhanden. Die Anschlussvielfalt runden drei USB-Ports ab. Auch bei den drahtlosen Verbindungen gibt sich dieses Subnotebook mit Bluetooth und WLAN mit N-Standard keine Blöße. Praktisch: An der linken Seite befindet sich ein Ein- und Ausschalter für sämtliche Drahtlos-Verbindungen. Beim Betriebssystem vertraut Asus auf Altbewährtes - Windows Vista Home Premium.

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Der Kartenleser befindet sich etwas versteckt in der Front und auch einen Expresscard-Slot 54 bietet das Subnotebook. Der integrierte DVD-Brenner ist Fluch und Segen zugleich, denn das Bauteil trägt nicht unwesentlich zum Gesamtgewicht von 1.910 Gramm aus. Viele Subnotebooks der Konkurrenz verzichten daher auf ein integriertes DVD-Laufwerk.

Auf den ersten Blick verwirrend, auf den zweiten äußerst praktisch sind die beiden Einschaltknöpfe. Der rechte dient zum Starten des Betriebssystems, während über den linken Express Gate gestartet wird. Dabei handelt es sich um eine besonders abgespeckte Linuxversion, welche innerhalb von weniger als zehn Sekunden startbereit ist.

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