Eizo EV2303W und Philips 225B1CS helfen beim Stromsparen
Stromsparer: Displays von Philips und Eizo schalten automatisch ab
Monitore
Umweltbewusste Anwender schalten in Arbeitspausen den Monitor aus. Bei den neuen TFT-Displays von Eizo und Philips ist das nicht mehr nötig. Sie schalten einfach selbst ab. Beide Monitore arbeiten nach demselben Prinzip. An der Vorderseite des Bildschirms ist ein Sensor angebracht, der erkennt, ob der Anwender vor dem Bildschirm sitzt. Steht "Herrchen" auf, um sich schnell einen Kaffee zu holen, dann regelt die Elektronik die Helligkeit herunter oder schaltet das Gerät aus.
Beim Philips 225B1CS registriert ein so genannter Powersensor durch "Aussenden und Empfangen unbedenklicher Infrarotsignale" die Anwesenheit des Nutzers und regelt bei Abwesenheit die Helligkeit runter. Das soll bei diesem 22-Zoll-Display den Energieverbrauch um bis zu 50 Prozent senken. Auch im Betrieb ist der 225B1CS laut Datenblatt genügsam, er benötigt ungefähr 27 Watt, abhängig von den eingestellten Werten für Helligkeit und Kontrast. Im Ruhemodus sollen es weniger als 0,5 Watt sein.

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Der Infrarotsensor beim Philips 225B1CS erkennt, ob der Anwender vor dem Monitor sitzt.
Automatischer Helligkeitsregler beim Eizo EV2303W
Auch Nobelhersteller Eizo kommt um das Thema Energiesparen nicht mehr herum. Der EV2303W ist mit 23 Zoll (16:9) noch ein bisschen größer als der Philips. Der Bewegungssensor schaltet den Schirm - natürlich nicht den ganzen Monitor - ab, wenn der Nutzer länger als 40 Sekunden weg ist. Bei seiner Rückkehr wird das Display sofort wieder hell. Aber Eizo geht noch einen Schritt weiter. Die Helligkeitssteuerung Ecoview passt den Monitor auch selbstständig an die Helligkeit der Umgebung an. Natürlich kann man die Helligkeit auch manuell einstellen.

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Displays mit Bewegungssensor und automatischer Helligkeitsregelung: Eizo EV2303W.
Bei der Garantie zeigt sich das Unternehmen großzügig und gibt fünf Jahre Garantie inklusive Vor-Ort-Austauschservice. Das Gerät kostet 389 Euro. Der Philips ist in Online-Shops für etwas über 200 Euro zu haben.
Damit setzt sich der Trend zu Energiespartechniken auch bei TFTs fort. Erst vor kurzem hatte Asus TFTs vorgestellt, die mit einer reduzierten Lampenzahl Strom sparen und im Betrieb ebenfalls unter 30 Watt kommen sollen.
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schnurri_
30.06.09 10:49
Ich denke mal, das dies für den privaten Anwender nicht so interessant ist - für Firmen oder Büros ist dies aber bestimmt eine interessante Möglichkeit, Geld zu sparen ;)
Bananenhaupt
30.06.09 14:11
Sehe ich ein wenig anders. Wenn ich mir privat einen Monitor kaufen würde, würde ich mit Sicherheit darauf achten das der so was kann. Gar nicht mal wegen dem finanziellen Aspekt sondern eher auf Grund des guten Gewissens. Jetzt klapp ich zum Beispiel mein Notebook auch jedes Mal zu wenn ich den Arbeitsplatz verlasse ;-)
Ist also m.E. keine reine Business-Geschichte.
Viele Grüße
schnurri_
30.06.09 14:20
Zitat:
Ist also m.E. keine reine Business-Geschichte.
Viele Grüße
Das liegt im Auge des Betrachters - zu Hause würd ich die Macke bekommen, wenn der Monitor ausgeht, wenn ich mal nicht davor sitze - zumal ich nie immer am Rechner sitze, den Monitor trotzdem anlasse, damit ich sehen kann, was gerade passiert - im Bereich "Programmierung" ist das sinnvoll auch zu sehen was passiert, wenn man nicht grade davor sitzt.
Ansonsten stimme ich dir zu, das es auch für den einen oder anderen Privatanwender Sinn macht ;)
LG
schnurri_
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