Diebstahlschutz mit Handy und kompaktem Bluetooth-Sender

BlueWatchDog im Test: Bluetooth-Hund bewacht Gepäck

Das schweizerische Unternehmen Secu4 hat einen neuen Diebstahlschutz entwickelt. Mit Hilfe von einem Bluetooth-Sender in Kreditkartenformat kann man jedes beliebige Objekt vor Dieben schützen. BlueWatchDog besteht aus zwei Komponenten, dem Bluetooth-Sender und der jeweiligen Handy-Software. Knapp 80 Prozent der gängigen Handymodelle werden laut Hersteller unterstützt. Netzwelt hat für Sie einen Live-Test mit Video gemacht.

BlueWatchDog: Diebstahlschutz für die Brieftasche: Ein Bluetooth-Sender im Kreditkartenformat sendet Signal an das Mobiltelefon. Sobald sich der Sender einige Meter von dem Empfänger entfernt, schlägt dieser Alarm. Zum Video: BlueWatchDog

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Wie funktioniert der BlueWatchDog?
  2. 2Netzwelt-Redaktion Live-Test
  3. 3Installation der Software
  4. 4Das sagt die Netzwelt-Redaktion

Wie funktioniert der BlueWatchDog?

Der Bluetooth-Sender kann aufgrund seiner geringen Ausmaße in jeden Geldbeutel oder in jede beliebige Reisetasche gesteckt werden. Zunächst muss die Software auf dem Handy installiert werden. Nachdem der Sender mit dem Handy gekoppelt wurde, kann man die Sensitivität einstellen. Die in drei Stufen einstellbare ''Schutzdistanz'' ist der Bereich, bei dessen Verlassen der Sender Alarm auslöst. Die Zeit bis zur Alarmauslösung kann zwischen 1 und 15 Sekunden frei gewählt werden. Falls nun das Schutzobjekt die Schutzdistanz verlässt, klingelt oder vibriert das Handy. Stellt man nicht innerhalb der eingestellten Zeit die Schutzdistanz wieder her, schreit der BlueWatchDog mit einer Lautstärke von bis zu 100 Dezibel los. Mit dieser hohen Lautstärke ist der Warnton unter keinen Umständen zu überhören.

Netzwelt-Redaktion Live-Test

Die Funktionsweise wurde von der netzwelt-Redaktion mit einem kleinen Video nochmals genau dargestellt.

Vor dem Kauf des BlueWatchDog sollte man unbedingt überprüfen, ob das eigene Handymodell kompatibel mit der Software ist. Dies ist über eine Liste möglich, die der Hersteller online gestellt hat. Diese finden Sie am Ende des Artikels

Installation der Software

Iphone-Besitzer müssen sich laut Hersteller bis Ende Juni gedulden. Die Installation der Software erfolgt problemlos über Bluetooth oder Kabel und die Konfiguration ist vergleichsweise einfach. Das Menü ist übersichtlich und mit wenigen Menüpunkten auch für weniger technisch versierte Menschen geeignet.

Blue Watchdog

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Blue Watchdog im Größenvergleich - Blue Watchdog im Größenvergleich
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Blue Watchdog im Größenvergleich

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Die drei Status-LEDs - Die drei Status-LEDs
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Die drei Status-LEDs

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USB-Anschluss und Einschaltknopf - USB-Anschluss und Einschaltknopf
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USB-Anschluss und Einschaltknopf

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Blue Watchdog von Secu4
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Blue Watchdog von Secu4


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BlueWatchDog lässt sich via mitgeliefertem USB-Kabel oder Netzgerät aufladen. Der Sender wiegt nur 20 Gramm und ist mit seinen Maßen von 76 x 46 x 4,5 Millimetern (Breite x Höhe x Tiefe) sehr kompakt. Der Akku kann laut Hersteller 85 Stunden ohne Aufladen durchhalten.

Das sagt die Netzwelt-Redaktion

Der BlueWatchDog ist ein guter und komfortabler Diebstahlschutz. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass der Handy-Akku immer ausreichend geladen ist. Bei weniger als 20 Prozent der Akkuleistung ertönt häufig ein Fehlalarm. Im Vergleich zu anderen Bluetooth-Sicherheitssystemen ist die Zuverlässigkeit trotzdem sehr gut. Ein wenig merkwürdig ist die vom Hersteller vorgeschlagene Verwendung des BlueWatchDog zum ''Sichern'' von Kindern. Insbesondere wenn die Alarmlautstärke nicht auf niedrig gestellt ist. Der Preis von 79 Euro ist nicht gerade günstig, spricht aber vor allem Menschen an, denen schon mal Gepäck oder Gegenstände entwendet wurden. BlueWatchDog kann man in Deutschland online bestellen. In der Schweiz ist er auch bei Media Markt erhältlich.

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Beiträgeinsgesamt 8 Beiträge

Klar, sonst hätte ich den Beitrag nicht freigeschaltet ;) Grüße aus der Redaktion

Na klar, nur weil man nicht alles toll findet was hier verbreitet wird, heißt es "da hat wohl jemand keinen Humor". Vielleicht gibt es noch einen anderen Anspruch an Humor als den von Arthur Spooner. Auf der...

Oha, da hat wohl jemand keinen Humor? Es war eine Vorführung des Gerätes auf eine lustige Art und Weise, nicht verspießert wie man es von überall kennt, und keine Werbung. Gruß

Jetzt macht aber mal nen Punkt. Das Video ist Müll. Ok, es soll zeigen was dieses Securityding kann, aber die Umsetzung ist wirklich nicht gerade gelungen. Aber egal wie schlecht Werbung ist, es gibt immer Leute die...

Zitat: Dieser Killerblick ist eindeutig oscarverdächtig.:) Finde ich auch, kommt hier aber noch besser zur Geltung: ...

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