Olympus E-P1: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven

Olympus E-P1: Kompaktkamera mit Wechselobjektiven

Die E-P1 von Olympus steht dem Fotografen mit mehreren Hilfsfunktionen zur Seite. Im iAuto-Modus erkennt sie automatisch häufige Aufnahmesituationen und wählt die passenden Einstellungen. Insgesamt verfügt die Kamera über 20 Aufnahmemodi. Die Gesichtserkennung hilft bei der Anfertigung von Porträts und anderen Bildern mit Personen. Die Schattenaufhellung sorgt für eine gleichmäßige Belichtung.

Bei der Optik des Metallgehäuses der E-P1 orientiert sich Olympus an seinem analogen Erfolgsmodell PEN, dass sich in den 1960er Jahren über 17 Millionen Mal verkaufte. In dieses Design-Konzept passt sich das optional erhältliche Zubehör wie ein Blitz, ein optischer Sucher oder eine Tragetasche aus Leder mit passenden Riemen an.

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Olympus E-P1
Fast 50 Jahre trennen diese beiden Kameras. Trotz der äußerlichen Ähnlichkeit ist der Unterschied im Inneren riesig.

Olympus plant die E-P1 ab Juli 2009 in Deutschland zu verkaufen. Zur Auswahl steht die Kamera und Silber und Weiß sowie in Kits mit zwei unterschiedlichen Objektiven. Der empfohlene Verkaufspreis für das günstigste Set aus Kameragehäuse und einem Objektiv beträgt 799 Euro.

Den Micro-Four-Thirds-Standard entwickelte Olympus zusammen mit Panasonic. Dieser Hersteller bietet mit der Lumix DMC G1 bereits seit November 2008 eine Digitalkamera mit Wechselobjektiven und ohne Spiegel an.

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