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Stilvoller Auftritt: HP Mini 2140 im Test Edles Metall-Netbook mit schwacher Akkulaufzeit

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Aus der Verpackung gehoben besticht das Netbook HP Mini 2140 durch seinen edlen und dezenten Auftritt. Nach wenigen Minuten steht fest: Der Winzling ist das robusteste und wohl zugleich schönste Netbook am Markt. Würde kein HP-Logo auf dem Aluminium-Displaydeckel prangen, könnte man das HP Mini 2140 fast schon als "Apple Netbook" verkaufen.

Aus der Verpackung gehoben besticht das Netbook HP Mini 2140 durch seinen edlen und dezenten Auftritt. Nach wenigen Minuten steht fest: Der Winzling ist das robusteste und wohl zugleich schönste Netbook am Markt. Würde kein HP-Logo auf dem Aluminium-Displaydeckel prangen, könnte man das HP Mini 2140 fast schon als "Apple Netbook" verkaufen.

Technik: Mit Expresscard-Slot

Die Hardwareausstattung des HP Mini 2140 entspricht bis auf die zwei Gigabyte RAM dem Netbook-Standard. Im Inneren befindet sich ein Intel Atom N270 Prozessor mit 1,60 Gigahertz, ein Intel GMA 950 Onboard Grafikchip und eine 160-Gigabyte-Festplatte. Das 10,1 Zoll große Display mit einer Auflösung von 1.024 x 576 Pixeln überzeugt, obwohl es sehr stark spiegelt.

HP Mini 2140

Der HP Mini 2140 verfügt nur über zwei USB-Ports - üblich sind drei. Stattdessen ist jedoch ein Expresscard-Slot 54 integriert. Mit einer Zusatzkarte können so die Anschlussmankos, wie zu wenige USB-Ports oder ein Firewire-Anschluss, nachgerüstet werden. Für Netbooks außergewöhnlich ist der Gigabit LAN-Anschluss - normalerweise ist nur ein 100 Megabit-LAN-Anschluss vorhanden. Ein VGA-Anschluss ist ebenso integriert wie ein Kartenleser und eine Webcam. Ungewöhnlich: Der Einschaltknopf befindet sich an der Front in Form eines Schiebers. Ein zweiter Schieber aktiviert die drahtlosen Verbindungen - Bluetooth und WLAN mit N-Standard.

Festplattengeschwindigkeit (HD Tune)
MinimumMaximumDurchschnittZugriffszeit
30,1 MB/sek.61,7 MB/sek.48,0 MB/sek.18,2 ms

Der Displaydeckel besteht ebenso wie große Teile des Unterbodens aus Aluminium und ist besonders stabil. Leider lassen sich keine Komponenten vom Nutzer selbst austauschen, der Zugang zum Inneren bleibt Profis vorbehalten. Das Testgerät von netzwelt ist mit Windows Vista Business ausgestattet. Angesichts des langsamen Intel Atom Prozessors definitiv die falsche Wahl. Wir raten beim Betriebssystem unbedingt zu Windows XP oder Linux. Zudem kostet das Netbook in dieser Konstellation rund einhundert Euro weniger.

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Roland Haberer
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