Outdoor-Talent im netzwelt-Test

Olympus µ Tough-6000: Robuste Kamera für den Einsatz im Freien

Olympus µ Tough-6000: Robuste Kamera für den Einsatz im Freien Die neue Outdoor-Kamera von Olympus besticht durch Robustheit und einfache Handhabung. Tauchgänge, Stürze oder Minusgrade stellen kein Problem für die µ Tough-6000 dar. Dank "Tap Control" geht die Bedienung des digitalen Fotoapparates mittels Antippens des Gehäuses leicht von der Hand.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Antippen statt Knopfdruck
  2. 2Stabilität nach Militärstandards
  3. 3Bildqualität mit frühem Rauschen
  4. 4Fazit
  5. 5Testbilder

Schon mit der µ 850SW und der µ 1030SW hat der japanische Kamerahersteller Olympus gezeigt, dass er sich auf die Herstellung robuster und wasserdichter Digitalkameras versteht. Seit diesem Sommer heißt die Outdoor-Serie von Olympus "µ Tough".

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Antippen statt Knopfdruck

Olympus hat für die µ Tough-6000 ein neues Bedienkonzept entwickelt: "Tap Control". Mit dieser Funktion lassen sich ausgewählte Einstellungen durch das Antippen des Kameragehäuses verändern. Gerade für Outdoor-Schnappschüsse stellt das eine echte Erleichterung dar. Denn für die eine Bedienung mit Handschuhen sind die Knöpfe auf den meisten Kamerarückseiten zu klein.

Doppeltes Antippen der linken Gehäuseseite der µ Tough-6000 ruft die Auswahl des Makromodus auf. Die gleiche Aktion auf der rechten Gehäuseseite bringt das Menü für die Wahl der Blitzart zum Vorschein. Durch die entsprechenden Unterpunkte blättert der Nutzer durch weitere leichte Schläge auf eine der Gehäuseseiten. Ein zweimaliges Tippen auf den 2,7 Zoll großen Monitor aktiviert die Bildwiedergabe. Anschließend wechselt die Anzeige durch Berühren der linken oder rechten Seite des Kameragehäuses zum nächsten oder vorherigen Bild.

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Die Kamera liegt griffig und fest in der Hand. Alle Bedienelemente sind bequem mit einer Hand zu erreichen. Das Auswahlrad ist leichtgängig. Lediglich Menschen mit größeren Fingern könnten Probleme beim Drücken auf die kleinen Knöpfe und das Vierwege-Kreuz auf der Rückseite des Gehäuses haben. Die erste Menüebene wirkt unübersichtlich, dafür sind die Unterseiten leicht verständlich aufgebaut.

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