Kuriositäten und Top-Meldungen aus der vergangenen Woche

Internetzzo: Die News-Highlights der Woche

Jeden Freitag zeigt netzwelt, was die Computerwelt während der Woche bewegt hat. Die attraktivsten Produkte, die aufregendsten Meldungen und die skurrilsten Ereignisse finden Sie alle in diesem "Internetzzo".

Pope2you
Christliche Botschaften auf Facebook: Papst Benedikt macht im sozialen Netzwerk mit.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Facebook macht Schlagzeilen
  2. 2Arbeiten im Globus
  3. 3Nadeldrucker verraten Geheimnisse
  4. 4Dell und die Bundespolizei
  5. 5US Army steigt auf Windows Vista um

Facebook macht Schlagzeilen

Über mangelnde Aufmerksamkeit konnte sich der Mann in den Badesandalen diese Woche nicht beklagen. Zuerst hatte Facebook-Gründer und CEO Mark Zuckerberg Ärger mit der iranischen Regierung. Diese hatte die Webseite blockiert, möglicherweise um kurz vor der anstehenden Präsidentschaftswahl am 12. Juni den Zugang zu den Facebook-Seiten der Kandidaten aus der Opposition zu behindern. Dann, nach massiver Kritik sogar von moderaten iranischen Geistlichen, wurde die Seite wieder freigeschaltet. Ausnahmsweise mal keinen Ärger hat diesmal Papst Benedikt XVI. gemacht.

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Im Gegenteil, er will jetzt auch ganz locker bei den sozialen Netzwerken mitreden. Zum "43. Welttag der sozialen Kommunikationsmittel" startete eine neue Website Pope2you.net. Dort verkündete Papst Benedikt, dass es seine Botschaften auch bei Facebook zu lesen gibt. Außerdem können Facebook-Mitglieder dort Bilder und Audio-Botschaften abrufen.

Und eine schöne Kapitalaufstockung kann Facebook auch gut gebrauchen. Die russische Internet-Company Digital Sky Technologies will nach Presseberichten 200 Millionen Dollar in das Netzwerk investieren. Damit wäre Facebook an der Börse insgesamt zehn Milliarden Dollar wert, wie das Wall Street Journal meldet. Facebook hat nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen aktive Nutzer. Insgesamt also keine schlechte Woche für den Mann in den Badelatschen.

Arbeiten im Globus

Wenn ein PC-Arbeitsplatz cool sein kann, dann dieser. Beim Globus des niederländischen Herstellers Artifort sitzt der Nutzer in einem schalenförmigen Sitz aus Fiberglas. Der rotierende Stuhl lässt völlige Bewegungsfreiheit zu. Nach der Arbeit wird die Workstation zu einer Kugel zusammengeschoben und kann in eine Ecke gerollt werden. Der Designer des Globus heißt Michiel van der Kley. Den Preis verrät der Hersteller aber nur auf Anfrage.

Globus
Arbeitsplatz für die Avantgarde. Den Preis für den eigenwilligen Globus nennt der Hersteller nur auf Anfrage.

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