Elf günstige Angebote ohne Vertragsbindung im Vergleich

Mobiles Internet: UMTS-Tarife für flexible Nutzer

Mobiles Internet: UMTS-Tarife für flexible Nutzer Das mobile Internet boomt. Ob im Park, Zug, Straßencafé, am Strand - immer mehr Menschen surfen unterwegs per Handy, Netbook oder Notebook im Netz. Was vor Jahren mangels attraktiver Datengeräte und vergleichsweise hohen Kosten noch ein Nischentrend war, erobert heute die Massen - dank schicker Smartphones und günstiger Tarife.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Voraussetzungen für das mobile Internet
  2. 2Auf gesperrte Surfsticks achten
  3. 3Flatrate - von wegen!
  4. 4Hohe Roaming-Kosten
  5. 5Tarife für Viel -und Gelegenheitsnutzer

Auf die Nachfrage haben sich die Provider eingestellt und locken mit einer Vielzahl an Angeboten. Dazu gehören sowohl Flatrate- als auch Volumen- und Zeittarife für Viel- und Gelegenheitsnutzer. Netzwelt hat sich aus diesem Wust elf Angebote herausgepickt, die für flexible Nutzer interessant sind. Also für jene, die sich nicht lange an einen Provider binden wollen.

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In den Tabellen sind die Angebote in zwei Gruppen aufgeteilt: Tarife über einen Zeitraum von 30 Tagen bieten sich vor allem für Nutzer an, die regelmäßig im Internet surfen. Darunter befinden sich auch Angebote, die als DSL-Ersatz in Frage kommen, insofern nicht täglich riesige Multimedia-Dateien heruntergeladen werden. Die andere Gruppe setzt sich aus Tagesflatrates für 24 beziehungsweise 12 Stunden zusammen. Diese Angebote sind ideal für Gelegenheitsnutzer, die nur ab und an - sei es aus privaten oder geschäftlichen Gründen - unterwegs ins Netz wollen.

Voraussetzungen für das mobile Internet

Vor der Entscheidung für ein Angebot sollte sich der Kunde im Klaren sein, was er für das mobile Surfvergnügen benötigt. Zuallererst muss ein internetfähiges Gerät her, sei es ein Handy, Notebook oder auch ein Netbook. Nahezu alle Anbieter subventionieren solche Geräte für die mobile Datennutzung. Allerdings ist die Hardware mitsamt Flatrate-Vertrag in der Regel an einen Zweijahresvertrag gekoppelt - schlecht für Kunden, die flexibel bleiben wollen.

Also hilft nur der Gang zum Elektronikmarkt oder ein Blick auf die Webseiten der Online-Händler weiter. Wer noch nicht genau weiß, ob er sich ein Netbook oder Notebook kaufen soll, findet hier wertvolle Tipps für den Computerkauf. Als Internet-Handys kommen etwa Smartphones in Frage, die dank eines großen Bildschirms auch gut fürs Lesen oder E-Mail-Schreiben im Zug oder im Café geeignet sind.

Auf gesperrte Surfsticks achten

Um den Zugang zum Mobilfunknetz herzustellen, wird ein UMTS-Modul im tragbaren Computer oder Handy benötigt. Bei Note- oder Netbooks ist dies derzeit immer noch eher selten der Fall. Helfen können in solchen Fällen Adapterkarten, USB-Surfsticks oder auch Handys, die als UMTS-Modem zum Einsatz kommen. In den Vergleichstabellen haben wir USB-Surfsticks aufgenommen, wie sie nahezu jeder Hersteller passend zu den mobilen Datentarifen anbietet. Häufig können Kunden auch zwischen Modellen mit unterschiedlichen Surfgeschwindigkeiten wählen. In solchen Fällen haben wir die günstigste Variante aufgelistet. Die genaue Bezeichnung der USB-Surfsticks findet sich auf den Webseiten der Provider.

Bei den Surfsticks gilt es zu beachten, dass die Geräte häufig für SIM-Karten anderer Anbieter gesperrt sind. Das Ziel, das die Provider damit verfolgen, ist offensichtlich: Den Kunden möglichst lange bei der Stange zu halten. So kann der USB-Stick häufig erst nach 24 Monaten mit einer anderen SIM-Karte benutzt werden. Einige Ausnahmen gibt es jedoch: So verkauft etwa Alice für 69,90 Euro einen Surfstick, der nicht gesperrt ist. Und auch das Tchibo-Gerät lässt sich mit anderen Karten nutzen - allerdings erst nach einer Aufhebung der Sperre. Das lässt sich der Kaffeeröster 49 Euro kosten.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 5 Beiträge

Moin ! Zum einen : " Leider kostet es zu teuer " ist ja eine tolle Aussage ! ! ! Aber die Preisvergleiche taugen nicht wirklich etwas ! Egal ob bei . . . oder bei . . . oder oder oder !...

Natürlich ist das Mobile Internet nicht ganz billig aber mach doch den PreisvergleichMobiles Internet Preisvergleich mobile surfen da hab ich für meine Freundin auch was gefunden :D

0,24 Cent pro MB wäre ja sehr günstig. Gemeint sind wohl 0,24 Euro pro MB.

Das ist gut, dass die Leite überall Internet benutzen können. Leider kostet es zu teuer. Ich benutze selber von Eplus.

Hi! Kosten sind eine Sache, Verfügbarkeit und Geschwindigkeit eine andere.

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