Last.fm versieht sein Musikangebot mit Diashows

Last.fm: Online-Musikdienst startet "Visuelles Radio"

Last.fm: Online-Musikdienst startet "Visuelles Radio" Die Internetradioplattform Last.fm hat Musikfreunden viel zu bieten. Sie können hier Musiktitel, Künstlerinformationen und Menschen mit gleichen Hörgewohnheiten finden. Nun hat der Online-Dienst sein Angebot aufpoliert und stellt einen neuen Online-Radio-Player vor, der auf visuelle Effekte setzt.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Mehr Unterhaltung durch Diashow zum Song
  2. 2Mehrere Künstler kombinieren
  3. 3Mehr Spielraum in der Titel-History
  4. 4Mehr Privatsphäre

Nach einer umfassenden Überarbeitung seines Online-Angebots enthüllt Last.fm jetzt einen neuen webbasierten Radio-Player. Der Schwerpunkt liegt auf einem "personalisiertem visuellen Radioerlebnis". Nachfolgend sind alle Neuerungen im Einzelnen zusammengefasst:

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Mehr Unterhaltung durch Diashow zum Song

Die Hörer des Internetradios bekommen künftig nicht nur etwas zum Hören, sondern dürfen sich auch über eine interaktive Diashow zu ihren Lieblingsliedern freuen. Die Bildabfolge startet automatisch beim Abspielen der Songs und bezieht sich inhaltlich auf Musiktitel und Interpret.

Screenshot Last.fm
Diashow zu jedem Musiktitel

Mehrere Künstler kombinieren

Der Player bietet eine neue Funktion namens Kombo-Stationen. Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich die Möglichkeit, bis zu drei Künstler oder Musikrichtungen für die eigene Wiedergabeliste zu kombinieren. Danach spielt das Gerät verfügbare Songs zu den gewählten Interpreten oder vergleichbare Musikhits ab.

Mehr Spielraum in der Titel-History

Weitere Neuerungen betreffen die Übersicht der zuletzt angehörten Titel. Die Liste kann künftig noch mehr Titel speichern und erlaubt dem Nutzer, ungeliebte Songs aus der Liste zu entfernen.

Screenshot Last.fm
Musikplayer von Last.fm in neuem Gewand

Mehr Privatsphäre

Ein grundlegendes Prinzip des Online-Anbieters ist es, den Musikgeschmack seiner Hörer zu ermitteln, um Songs ähnlicher Stilrichtungen vorzuschlagen. Zu diesem Zweck speichert Last.fm Daten zu abgespielten Songs in einem Hörerprofil. Wer seine Musik in Zukunft lieber "im Privaten" hören will, hat in der neuen Radio-Player-Version die Möglichkeit diese Datenübermittlung abzuschalten.

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