Einige aktuelle Notebooks bieten keine Unterstützung für die XP-Emulation

Windows 7: XP-Modus nicht auf allen Computern

Windows 7: XP-Modus nicht auf allen Computern Der XP-Modus von Windows 7 funktioniert nicht auf allen Computern. Denn die auf Microsofts Emulationssoftware Virtual PC basierende Funktion benötigt eine hardwareseitige Virtualisierungstechnik, die vom Hauptprozessor (CPU) unterstützt werden muss. Bei Intel heißt diese "Intel Virtualization Technology" (Intel VT) und bei AMD "AMD Virtualization" (AMD-V). Besonders CPUs älterer PCs, aber auch aktueller Notebooks enthalten diese nicht. Zudem muss die BIOS-Version des Mainboard-Herstellers eine Funktion für hardwareseitige Virtualisierung enthalten.

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Intel integriert die Funktion bei günstigeren CPUs aus Marketing-Gründen nicht, um sie teureren vorzuenthalten. Zu den Intel-Prozessoren, die Intel VT nicht unterstützen, gehören auch die Quad-Core-CPUs Q8200s mit 2,33 Gigahertz und Q8300 mit 2,5 Gigahertz Takt, die im Handel rund 200 Euro kosten. Mobil-Prozessoren ohne Intel VT sind in aktuellen Notebooks verbaut, die von Herstellern wie Asus, Dell, HP, Sony und Toshiba angeboten werden. Wenn Sie sich über bestimmte CPU-Modelle informieren möchten, können Sie das auf einer Übersichtsseite von Intel tun. Den entsprechenden Link dazu finden Sie am Ende dieses Artikels in den Links zum Artikel.

Den XP-Modus führt Microsoft in Windows 7 ein, da viele ältere Programme unter Windows Vista - und jetzt auch unter Windows 7 - nicht laufen. Die Funktion besteht aus Microsofts Virtualisierungs-Software Virtual PC und einer verschlankten Installation von Windows XP mit Service Pack 3. Eine Lizenz für XP ist kostenlos enthalten. Allerdings wird der XP-Modus nicht mit Windows 7 mitgeliefert. Wer ihn benötigt, muss ihn sich von der Website von Microsoft herunterladen. Voraussetzung dafür ist eine der Windows-7-Editionen "Professional", "Enterprise" oder "Ultimate".

XP-Programme können damit auch auf dem Windows-7-Desktop genutzt werden, allerdings in altem Design. Sie verhalten sich dann wie jedes andere Programm. Der Nachteil dieser Lösung sind die höheren Systemanforderungen. Für den XP-Modus empfiehlt Microsoft mindestens zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 15 Gigabyte zusätzlichen Platz auf der Festplatte. Dennoch ist die Arbeitsgeschwindigkeit langsamer im Vergleich zu einer nativen Installation. Zudem muss der Benutzer zwei unterschiedliche Betriebssysteme parallel pflegen.

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Ich finde es sehr nervid das mann denn xp mode nicht unter windows 7 home premium nutzen kann, denn die meisten Computer haben home premium drauf.

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