Die Hardware ist durch einen Magnesium-Käfig geschützt
Asus P30A: 1,5 Kilogramm leichtes Subnotebook mit DVD-Brenner
Der Trend des Jahres 2009 sind leichte und ultradünne Subnotebooks. Im Gegensatz zu Netbooks und Nettops nimmt Asus diesmal die Rolle des Nachzüglers ein, wenngleich die meisten Subnotebooks der Konkurrenz zwar vorgestellt, aber noch nicht erhältlich sind. Nüchtern und kühl wirkt das schwarze Asus P30A auf den ersten Fotos. Man setzt auf Understatement und will so Geschäftsleute als Zielgruppe gewinnen.
Ultraflache Notebooks von Acer, Apple, Dell und MSI:
Die Hardware des Asus P30A schützt ein Magnesium-Käfig. Als Rechenherz dient ein Intel Core 2 Duo SU9400 Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,4 Gigahertz. Die beiden RAM-Slots füllt Asus mit vier Gigabyte DDR2 Speicher auf. Das Subnotebook wird mit zwei verschiedenen Festplattenkapazitäten erhältlich sein - 250 und 320 Gigabyte. Beiden gemein ist die hohe Umdrehungsgeschwindigkeit von 7.200 Umdrehungen in der Minute. Im Leerlauf dreht die Festplatte mit nur 5.400 Umdrehungen in der Minute und spart somit Energie. Der Bildschirm misst 13,3 Zoll in der Diagonale bei einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Das spiegelnde Display verfügt über eine LED-Hintergrundbeleuchtung.
Bei dieser neuen Art von Subnotebooks ist vor allem das Gewicht und die Höhe entscheidend. Mit eingebautem Vier-Zellen-Akku und DVD-Brenner wiegt das Asus P30A lediglich 1,5 Kilogramm. Zudem ist das Notebook trotz des optischen Laufwerks mit 2,61 Zentimetern verhältnismäßig dünn.
An drahtlosen Verbindungen stehen Bluetooth und WLAN mit N-Standard zur Verfügung. Ob das Subnotebooks hierzulande mit einem UMTS-Modul ausgestattet wird, ist noch nicht bekannt. Beim Betriebssystem lässt Asus dem Kunden freie Wahl und stellt drei Versionen von Windows Vista zur Verfügung: Business, Home Premium und Ultimate. Ein Termin, wann das Asus P30A hierzulande erscheint, ist ebenso unbekannt wie der Preis.


Asus hat seinem ohnehin schon großen Produktportfolio gleich eine ganze Notebook-Serie hinzugefügt. Die neue N-Serie wird in insgesamt vier Produktgruppen unterteilt - N10, N20, N50 und N80. Das Topmodell der Serie ist, widersprüchlich zur Namensgebung, das N50.
Es ist geschafft: Schenker hat mit dem MS1 das erste Netbook mit integriertem optischen Laufwerk vorgestellt. Der Preis beträgt für ein Netbook beachtliche 444 Euro - ohne Betriebssystem. Mit 1,9 Kilogramm und einer Breite von 30 Zentimetern ist das Schenker MS1 auch deutlich unhandlicher als die Konkurrenz.
Im letzten Jahr sorgten Netbooks für einen Boom. Während dieser immer größere Ausmaße annehmen tüfteln die Ingenieure am nächsten Trend - ultradünne Subnotebooks. Mit einer Höhe von 24 Millimetern tritt Acer in direkte Konkurrenz zu Apple, Dell und MSI, die ebenfalls ultraflache Notebooks anbieten.
Nachdem Intel vor kurzem neue mobile Prozessoren vorgestellt hat, unterzieht Asus Notebooks der N-Serie dem ersten Update. Erst im September des Vorjahres wurde die neue Produktreihe vorgestellt. Die Aktualisierung der Notebookserie umfasst sechs Laptops - N70SV, N50VF, N50VC, N50VN, N81VP und N20A.
Die dritte Generation Netbooks steht in den Startlöchern und wird nochmals größer als deren Vorgänger. Die Bidschirmdiagonale wächst von zehn auf beinahe zwölf Zoll an - das entspricht Subnotebookgröße. Acer und Asus bieten in den den nächsten Wochen jeweils ein Netbook mit einer Bildschirmdiagonalen von 11,6 Zoll an.
Mit dem P30A hat Asus erst kürzlich ein dünnes und leichtes Notebook vorgestellt. Mit der U/UX Serie legt der Hersteller nun ganze sieben Modelle nach und folgt damit dem Trend nach leichten und dünnen Notebooks. Die Bildschirmgröße variiert von 12,1 Zoll bis zu 15,6 Zoll.
Vor kurzem berichtete netzwelt vom ersten Netbook auf Basis der ION-Plattform, dem Lenovo S12. Nun folgen drei weitere Notebooks sowie ein All-In-One Rechner auf Basis eines Intel Atom Prozessors. Beim Lenovo Ideapad U350 handelt es sich um ein leichtes Subnotebook mit einer Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden.






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insgesamt 4 Beiträgeseltsam nur, dass in den specs von einem anti-glare type screen die rede ist. also die anderen schreiberlinge übersetzen das mit nicht-spiegelnd. denke, das würde ich auch so sehen.
Asus selbst deklariert Businesskunden als Zielgruppe. Die sollten wissen was sie machen. Ein Schüler kauft sich eher nicht ein solches Subnotebook und Frauen ist wohl zu wenig Farbe im Spiel.
vielleicht weniger geschäftsleute, als die weiblichen Userinnen ;)
Welche Geschäftleute stehen denn auf spiegelnde Displays?