Angespielt: Ferrari Virtual Race

Grafik und Sound

Trotz der niedrigen Hardwareanforderungen sieht das Spiel optisch gut aus und braucht sich nicht zu verstecken, wenngleich es nicht ganz mit Titeln wie "Race Driver Grid" mithalten kann. Besonders gelungen ist den Entwicklern die Cockpit-Ansicht aller drei Fahrzeuge. Sehenswert sind auch die Verwischeffekte der anderen Fahrzeuge bei hohen Geschwindigkeiten. Für die höchsten Grafikeinstellungen genügt bereits eine Nvidia 8800GT oder eine ATI Radeon HD3850. Beim Prozessor sollte es ein Dualcore-Modell mit zwei Gigahertz sein. Der Motorensound klingt gut, kommt jedoch nicht annähernd an einen Original-Ferrari heran. Dafür tönt es etwas zu brav aus den virtuellen Endtöpfen.

Menü und Renneinstellungen

Das Spiel ist nur auf Englisch erhältlich, jedoch fehlt ohnehin ein Sprecher. Das Menü ist selbsterklärend. Vor einem Rennstart kann die Rennlänge sowie die Anzahl der Gegner festgelegt werden. Ein Sieg gegen die bis zu sieben KI-Fahrer ist jedoch selbst auf der schwierigsten Stufe keine wirkliche Herausforderung. Zudem fahren die Computer-Gegner wie auf Schienen ihre Runden und geben bei einem Zweikampf grundsätzlich nach. Für all jene, die Probleme mit der richtigen Linienwahl haben, lässt sich vor Rennbeginn eine Ideallinie einblenden.

Ferrari Virtual Race

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Ferrari Virtual Race - Die Autos sind in mehreren Farben erhältlich.
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Die Autos sind in mehreren Farben erhältlich.

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Ferrari Virtual Race - Ein Rennen dauert bis zu 30 Runden.
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Ein Rennen dauert bis zu 30 Runden.

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Ferrari Virtual Race - Die Streckenkarte von Mugello.
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Die Streckenkarte von Mugello.

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Ferrari Virtual Race - Rundenzeiten von unter 1:50 sind gut.
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Rundenzeiten von unter 1:50 sind gut.

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Ferrari Virtual Race - Eine von vielzählige Schikanen auf dem Kurs.
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Eine von vielzählige Schikanen auf dem Kurs.

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Ferrari Virtual Race - Ein rauchender Ferrari.
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Ein rauchender Ferrari.

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Ferrari Virtual Race - Die Cockpit-Ansicht ist sehr gut gelungen.
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Die Cockpit-Ansicht ist sehr gut gelungen.

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Ferrari Virtual Race - Die Verwischeffekte sind sehr gut gelungen.
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Die Verwischeffekte sind sehr gut gelungen.


Schadensmodell

Auch ein Schadensmodell ist vorhanden. Vor allem für Ferrari ist dies ungewöhnlich, zumal der Hersteller nur selten Lizenzen an Spiele vergibt und die Autos in diesen meist über kein Schadensmodell verfügen. Kleine Beulen und Kratzer gehören zu jedem Rennen. In "Ferrari Virtual Race" steigt die Schadensanzeige jedoch nur sehr langsam an und auch bei einer heftigen Kollision ist ein Totalschaden noch fern und die Beulen erst nach einigen heftigeren Remplern gut sichtbar.

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Fazit: Einen Blick wert

Ein Blick auf "Ferrari Virtual Race" lohnt sich auf jeden Fall, zumal es kostenlos ist. Derzeit lässt jedoch der Umfang noch zu wünschen übrig. Drei Autos und eine Strecke unterhalten für einen Abend, nicht länger. Auch die computergesteuerten Kollegen sind keine ernsthafte Herausforderung. Mit dem versprochenen Multiplayermodus könnte sich das Blatt jedoch wenden und das Spiel zu einem echten Geheimtipp avancieren.

Als Alternative bietet sich das simulationslastigere BMW Challenge an.

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