Kostenloses Rennvergnügen
Angespielt: Ferrari Virtual Race
Ferrari fahren ist exklusiv und teuer. Was liegt da näher, als virtuell zum Lenkrad zu greifen und sich in das Cockpit eines Ferraris zu schwingen? Das kostenlose Spiel "Ferrari Virtual Race" macht genau dies möglich.
Ferrari Virtual Race: Ferrari Virtual Race - Spielevorstellung Zum Video: Ferrari Virtual Race
Inhaltsverzeichnis
- 1Umfang
- 2Fahrverhalten
- 3Grafik und Sound
- 4Menü und Renneinstellungen
- 5Schadensmodell
- 6Fazit: Einen Blick wert
Umfang
Nach der Installation des 76 Megabyte großen Downloads und den Spieleinstellungen können alle "Ferraristi" auf dem 5,25 Kilometer langen Kurs von Mugello Gas geben. Vorläufig stehen drei Fahrzeuge aus dem aktuellen Fuhrpark zur Wahl: Ferrari 599 GTB Fiorano, Ferrari 612 Scaglietti und Ferrari 430 Scuderia. In naher Zukunft wird der Fuhrpark um weitere Modelle erweitert. Ebenso bastelt Entwickler Synetic an einem Multiplayermodus.
Fahrverhalten
Dass das Entwicklerteam bereits Erfahrung mit den World Racing-Titeln gesammelt hat, färbt auch auf Ferrari Virtual Race positiv ab. Nach den ersten Kurven ist klar: "Ferrari Virtual Race" ist kein Arcaderennspiel und auch keine waschechte Simulation, sondern ein bisschen von beidem. Das Fahrverhalten der Autos ist mit Race Driver Grid zu vergleichen. Leicht zu handeln, schwer zu meistern. Schnelle Rundenzeiten sind geübten Fahrern vorbehalten.
Alle drei derzeit verfügbaren Autos fahren sich ähnlich und sind insbesondere beim Herausbeschleunigen aus Kurven sehr nervös mit dem Heck, ungewollte Drifts sind die Folge. Fahrer mit einem Lenkrad und einer Pedaleinheit sind hier klar im Vorteil.

Sagen Sie Ihre Meinung!