Neuausgabe des FON-Routers mit BitTorrent, Rapidshare, UMTS und Youtube

Fonera 2.0: Router für WLAN-Sharing mit Zusatzdiensten

Fonera 2.0: Router für WLAN-Sharing mit Zusatzdiensten Der Hotspot-Betreiber Fon will ab dem 21. April 2009 die zweite Generation seines WLAN-Routers "Fonera 2.0" verkaufen. Dies kündigt der Fon-Gründer Martin Varsavsky in seinem Blog an. Mit dem Router soll man wie bisher seinen Internetanschluss per WLAN mit anderen so genannten "Foneros" teilen. Zusätzlich unterstützt die "Fonera 2.0" den Zugriff auf bekannte Up- und Download-Dienste sowie auf das UMTS-Netz.

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Die zweite Auflage des Fon-Routers verfügt über eine USB-Schnittstelle für den Anschluss von USB-Sticks, externen Festplatten, USB-Druckern und -Webcams. Mittels eines UMTS-Modems kann die "Fonera 2.0" auch über das Mobilfunknetz auf das Internet zugreifen. Zu den weiteren Neuerungen gehören diverse Up- und Download-Dienste. So lassen sich mit dem neuen Router auch ohne PC zum Beispiel Videos direkt bei Youtube hochladen oder Dateien per BitTorrent oder von One-Click-Hostern wie Rapidshare auf angeschlossene Datenträger herunterladen.

Fonera 2.0
Programmierer können den Router über ein Webfrontend, über das auch die Steuerung der Up- und Download-Dienste erfolgt, mit weiteren Anwendungen erweitern.

Fon-Gründer Varsavsky kündigt in seinem Blog den europaweiten Verkaufsstart der "Fonera 2.0" für den 21. April 2009 an. Der Einführungspreis soll bei 49 Euro liegen. Damit kostet sie 30 Euro mehr als die erste Generation des Routers namens "La Fonera". Im Vergleich zu anderen Routern mit einem ähnlichen Funktionsumfang ist der Preis günstig. Vorbestellungen sind derzeit noch nicht möglich. Die Eintragung in eine Mailingliste soll Interessenten auf dem Laufenden halten.



Kostenlosen Internetzugang über Hotspots auf der ganzen Welt

Das spanische Unternehmen Fon bietet weltweit Internetzugänge über WLAN-Hotspots an. Dafür nutzt es die drahtlosen Netzwerke seiner Kunden. Die so genannten "Foneros" teilen ihren heimischen Breitbandanschluss über den Fonera-Router und erhalten dafür Zugriff auf die Internetzugänge aller anderen "Foneros" auf der ganzen Welt. Gegen eine Gebühr stehen die Hotspots auch Dritten zur Verfügung.

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