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Monsters vs. Aliens: 3D-Film ab heute im Kino DreamWorks neuer Animationsfilm sorgt für Umrüstwelle in den Kinos

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DreamWorks Monsters vs. Aliens wird in 87 deutschsprachigen Kinos in Deutschland, Österreich und der Schweiz in 3D gezeigt. In den letzen Monaten hat sich die Anzahl der 3D-Kinos damit verdoppelt. Andere Kinobetreiber warten aufgrund der hohen Kosten für die Umrüstung ab.

Am heutigen Donnerstag kommt DreamWorks Animations' neuester Animationsfilm "Monsters vs. Aliens" in die Kinos. In 59 Kinos in Deutschland und zusammen 28 Kinos in Österreich und der Schweiz wird der Film stereoskopisch gezeigt. Damit ist er der erste Film, der im deutschsprachigen Raum flächendeckend in 3D-Kinos läuft. Noch vor einem Vierteljahr gab es erst halb so viele 3D-Kinos.

DreamWorks hat "Monsters vs. Aliens" komplett in 3D produziert, statt ihn erst nachträglich umzuwandeln. Dies hat die Gesamtproduktionskosten um 15 Millionen US-Dollar auf insgesamt 165 Millionen steigen lassen. Der Aufwand scheint sich gelohnt zu haben: Allein in der ersten Woche seit Kinostart hat der Film in den Vereinigten Staaten bereits 60 Millionen Dollar eingespielt. DreamWorks' letzte Produktion "Madagascar: Escape 2 Africa" spielte bei ähnlichen Kosten weltweit über eine halbe Milliarde Dollar ein.

Aufmarsch der 3D-Monster: Gigantika und ihre Freunde gehen auf Alienjagd . (Quelle: DreamWorks Animation)

In den letzten Monaten haben vor allem die UCI-Kinowelt-Kette sowie viele kleine unabhängige Lichtspielhäuser auf 3D-Technik umgerüstet. Die meisten anderen warten jedoch noch ab. Dabei schrecken vermutlich die hohen Kosten für die Umrüstung ab. Um Filme stereoskopisch zu zeigen, ist eine komplett andere Abspieltechnik nötig. Die meisten heute eingesetzten 3D-Verfahren verwenden im Gegensatz zu früher digitale DLP-Projektoren, die mehrere Zehntausend Euro kosten. Der Spielfilm selber kommt von der Computer-Festplatte und nicht vom Zelluloid-Film. In den UCI-Kinos müssen Besucher daher einen "3D-Zuschlag" in Höhe von drei Euro zahlen.

Inhaltlich bietet der 95-Minuten-Streifen außer technisch beeindruckend animierter Monster eine Story, wie man sie von der Animationsschmiede DreamWorks her gewohnt ist. Das kalifornische Mädchen Susan Murphy wird an ihrem Hochzeitstag von einem Meteor aus Weltraumschleim getroffen und ist plötzlich etwa 13 Meter größer. Das Militär nimmt sie gefangen und wirft sie als Monster "Gigantika" gebrandmarkt ins Gefängnis. Zusammen mit anderen Monstern versucht Gigantika später, die Welt vor Aliens zu retten. In den Kritiken ist der Film besonders wegen der Animationen und 3D-Effekte gut angekommen.

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Axel Hahne
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