HDMI-Ausgang und "Compact Flash"-Kartenlesegerät

Fotodrucker mit Autokorrektur: Sony DPP-FP95 im Test

Früher brachten die Kinder vom Geburtstag neben der Naschtüte vielleicht noch ein Polaroid-Foto mit nach Hause. Mit kleinen Fotodruckern wie dem DPP-FP95 von Sony ist es ein Leichtes für jedes Kind, ein Bild aus der Digitalkamera auf Papier zu bringen. Kreativdruck-Optionen sorgen für individuelle Gestaltung, die Autokorrektur für schöne Farben der Ausdrucke im 10x15-Format.

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Sony DPP-FP95: Der DPP-FP95 ist Sonys Flaggschiff unter den Fotodruckern. Dies wird auch an der Ausstattung deutlich, die deutlich umfangreicher ist als zum Beispiel beim günstigeren Modell DPP-FP65. Zum Video: Sony DPP-FP95

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Flaggschiff mit umfangreicher Ausstattung
  2. 2Beweglicher Monitor
  3. 3Gute Bildqualität mit und ohne Nachbearbeitung
  4. 4Fazit

Der Fotodrucker Sony DPP-FP95 nutzt ein Druckverfahren, das als Thermosublimationsdruck bezeichnet wird. Er benutzt keine Tinte, sondern einen Druckkopf, der sich auf 300 bis 400 Grad Celsius erhitzt. Durch die Hitze überträgt sich die Farbe Pixel für Pixel vom Farbband auf das Fotopapier. Aus der Mischung von Gelb, Magenta und Cyan entstehen rund 16,8 Millionen verschiedene Farben. Die zum Abschluss aufgetragene Fixierschicht schützt das Foto vor Umwelteinflüssen wie beispielsweise Kratzern oder Feuchtigkeit.

Flaggschiff mit umfangreicher Ausstattung

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Der DPP-FP95 ist Sonys Flaggschiff unter den Fotodruckern. Dies wird auch an der Ausstattung deutlich, die deutlich umfangreicher ist als zum Beispiel beim günstigeren Modell DPP-FP65. Neben Kartenlesegeräten für SD- und xD-Karten sowie Memory Sticks verfügt der FP95 auch über ein Lesegerät für "Compact Flash"-Speicherkarten. Ein Bluetooth-Adapter für die Übertragung von Bildern von einem Handy bietet Sony für zusätzliche 50 Euro an.

Sony ergänzt beim FP95 die PictBridge-Schnittstelle sowie den USB-Anschluss vom Typ B um einen HDMI-Ausgang. Über diesen lässt sich der Fotodrucker an einen Flachbildfernseher anschließen und zeigt die Bilder der eingelegten Speicherkarte auf diesem an. Apropos Fernseher: Der DPP-FP95 lässt sich auch mit der Fernbedienung vieler Bravia-Modelle von Sony steuern.

Komfortable Bedienung

Aber auch ohne eine Fernbedienung ist die Steuerung des DPP-FP95 unkompliziert. Die Tasten besitzen einen eindeutigen Druckpunkt und sind sehr gut zu bedienen. Es ist nahezu nicht möglich, dass ein Druck ins Leere geht, wie beim kleinen Bruder FP65. Das Menü des FP95 ist zwar durch die vielen zur Verfügung stehenden Optionen umfangreich, aber immer noch intuitiv zu bedienen.

Sony DPP-FP95
Sony DPP-FP95: Mit einem Gesamtgewicht von beinahe 1,8 Kilogramm noch gut zu transportieren.

Nach dem Einlegen einer Speicherkarte zeigt der Fotodrucker das neueste Bild an. In der Bildauswahl, die nach einem Druck auf die "-"-Taste erscheint, sind alle Fotos vom Speichermedium zu sehen. Bestehende Ordnerstrukturen zeigt der DPP-FP95 nicht an. Er verarbeitet die Bilddateien wesentlich schneller als der günstigere FP65.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie die Bildqualität der Abzüge ist und wie viel der Spaß kostet.

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