Vergleichstest: Fünf sparsame Nettop-Modelle für Büro und Freizeit

Teo-X Atom2: Office-Rechner im Blechkleid

Die Stärken des kleinen Würfels liegen in der verbauten Technik und nicht in der Verarbeitung. Das Gehäuse besteht lediglich aus Blech und ist der Rechner erst einmal zerlegt, werden weitere Mängel ersichtlich. Als Basis dient ein Intel Mainboard mit Dualcore Atom 330. Der Teo-X Atom2 kann mit bis zu zwei 2,5-Zoll-Festplatten bestückt werden und lässt sich somit zu einem kleinen Heim-NAS ausbauen.

Teo-X Atom2

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Teo-X Atom2 - Die Kühlung des Chipsatzes erfolgt aktiv, der Prozessor hingegen wird passiv gekühlt.
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Die Kühlung des Chipsatzes erfolgt aktiv, der Prozessor hingegen wird passiv gekühlt.

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Teo-X Atom2 - Für den PCI-Steckplatz bietet Teo-X zahlreiche Erweiterungskarten an.
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Für den PCI-Steckplatz bietet Teo-X zahlreiche Erweiterungskarten an.

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Teo-X Atom2 - Der DVD-Brenner kostet 50 Euro Aufpreis.
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Der DVD-Brenner kostet 50 Euro Aufpreis.

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Teo-X Atom2 - Der verbaute Lüfter ist 60 Millimeter groß.
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Der verbaute Lüfter ist 60 Millimeter groß.

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Teo-X Atom2 - Der Rechner bietet einen eSata- und Gigabit-LAN-Anschluss.
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Der Rechner bietet einen eSata- und Gigabit-LAN-Anschluss.

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Teo-X Atom2 - Die Blende des DVD-Laufwerks ist farblich angepasst.
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Die Blende des DVD-Laufwerks ist farblich angepasst.

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Teo-X Atom2 - Der Rechner ist lediglich 2,55 Kilogramm schwer.
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Der Rechner ist lediglich 2,55 Kilogramm schwer.

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Teo-X Atom2 - Der Deckel ist mit acht Schrauben fixiert.
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Der Deckel ist mit acht Schrauben fixiert.

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Teo-X Atom2 - 190 x 190 x 125 Millimeter misst das Gehäuse.
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190 x 190 x 125 Millimeter misst das Gehäuse.


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Standardmäßig ist der Teo-X Atom2 nur mit einem wirklichen Extra ausgestattet. Das ist der eSata-Anschluss an der Rückseite. Jedoch fehlt es dem Rechner wie auch dem Shuttle X27 an einem Kartenleser und drahtlosen Verbindungen. Eine WLAN-Karte für den PCI-Steckplatz kostet extra. Der Startpreis ist mit 300 Euro sehr attraktiv gewählt, jedoch kommen noch die Kosten für eine Windows-Lizenz hinzu und die Ausstattung der Basisvariante ist unterdurchschnittlich. Etwa 450 Euro kostet eine gute Konfiguration mit DVD-Brenner. Zum ausführlichen Testbericht gelangen Sie hier.

Fazit: Überlegener Testsieger

Wer billig kauft, kauft doppelt. Vor allem bei Technikprodukten besitzt dieser Satz oft seine Gültigkeit. In diesem Vergleich von fünf Office-Rechnern trifft dies jedoch nicht zu und so wird die 290 Euro günstige Asus EeeBox überlegener Testsieger und erhält die Empfehlung der Redaktion. Dahinter reihen sich der MSI Wind PC und der Shuttle X27 ein. Letzterer jedoch nur als Barebone, denn als Fertigrechner ist der Preis viel zu hoch und der letzte Platz wäre die logische Konsequenz.

Auf Platz vier landet der ichbinleise HFX micro office M13, der wie auch der Fünftplatzierte Teo-X Atom2 auf ein Intel Mainboard setzt. Den vorletzten Platz verdankt der Ichbinleise-Rechner vor allem seiner hervorragenden passiven Kühlung, aber sicherlich nicht seinem hohen Preis von mehr als zwei Asus EeeBoxen. Der letzte Platz des Teo-X Atom2 ist der nur mäßigen Verarbeitung und dem Blechgehäuse geschuldet.

Testsieger

Asus EeeBox B202

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