Razer Mamba im Test: Gaming-Maus mit optionalem Kabel

Mausrad und Verarbeitung

Die Gaming-Maus bietet insgesamt sieben frei programmierbare Tasten, wozu jedoch auch die beiden Haupt-, die Scroll- und die beiden DPI-Tasten zählen. Zieht man diese fünf Drücker ab, bleiben nur die beiden Daumentasten übrig. Alle Tasten sind gut erreichbar, verfügen über einen guten Druckpunkt. Jedoch darf bei einem Preis jenseits der 100-Euro-Marke mehr erwartet werden.

Die Verarbeitung wird dem Preis gerecht und es gibt nicht den geringsten Grund einer Beanstandung. Der Druckpunkt der Tasten ist perfekt und vermittelt eine gute Rückmeldung. Das Mausrad ist beinahe lautlos und angenehm leichtgängig. Aufgrund der guten Rasterung des Mausrads ist das Scrollen sehr präzise möglich.

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Razer Mamba

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Razer Mamba - Die Verpackung lässt erahnen welches Schmuckstück sich dahinter verbirgt.
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Die Verpackung lässt erahnen welches Schmuckstück sich dahinter verbirgt.

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Razer Mamba - Mit ein wenig Vorstellungskraft könnte es sich um die Zähne einer Schlange handeln.
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Mit ein wenig Vorstellungskraft könnte es sich um die Zähne einer Schlange handeln.

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Razer Mamba - Die Ladestation dient auch als Präsentationsständer.
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Die Ladestation dient auch als Präsentationsständer.

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Razer Mamba - Die Daumentasten sind gut erreichbar.
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Die Daumentasten sind gut erreichbar.

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Razer Mamba - Die DPI-Anzeige besteht nur aus drei Strichen.
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Die DPI-Anzeige besteht nur aus drei Strichen.

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Razer Mamba - Die Maus verfügt über einen Ausschaltknopf.
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Die Maus verfügt über einen Ausschaltknopf.

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Razer Mamba - Der Laser-Sensor hat 5.600 DPI.
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Der Laser-Sensor hat 5.600 DPI.

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Razer Mamba - Das Kabel muss vor dem Abstecken entriegelt werden.
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Das Kabel muss vor dem Abstecken entriegelt werden.

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Razer Mamba - Das Logo ist nicht beleuchtet.
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Das Logo ist nicht beleuchtet.


Treiber: Lahm, aber zuverlässig

Der Treiber ist 31,4 Megabyte groß und liegt in der Version 1.0 vor. Die Oberfläche macht einen aufgeräumten Eindruck und ist selbsterklärend. Selbstverständlich für eine Gaming-Maus dieses Kalibers: Es können auch lange Befehlsfolgen, so genannte Makros, gespeichert werden. Die Einstellungen übernimmt die Razer Mamba dank eines integrierten Speichers von Rechner zu Rechner. Einzig die Geschwindigkeit beim Aufrufen des Treibers oder Speichern der Einstellungen dauert sehr lange. Dies sollte Razer vor dem Produktstart unbedingt noch einmal überarbeiten.

DPI-Wahnsinn und Laser Sensor

Beim Laser-Sensor handelt es sich um einen "Razer Precision" mit 5.600 DPI. Die DPI-Auflösung lässt sich im Treiber in Hunderter-Schritten einstellen. Die DPI-Erhöhung der Sensoren dient jedoch vorrangig dem Marketing und bringt nur den wenigsten Spielern echte Vorteile. Die DPI-Anzeige befindet sich etwas versteckt an der linken Seitenfläche im vorderen Bereich. Die Anzeige fällt mit drei Strichen, welche in zwei Farben leuchten (Rot und Grün), äußerst minimalistisch aus. Gleichzeitig dient die Anzeige auch als Ladebalken.

Fazit: Zu teuer für eine Maus

Die Razer Mamba kann derzeit für 125 Euro im Internet vorbestellt werden und ist Mitte April lieferbar. Verglichen mit der Microsoft Sidewinder X8, welche auch über ein abnehmbares Kabel verfügt, ist der Preis deutlich zu hoch. Die Maus kann zwar durchweg überzeugen, setzt aber in keinem Bereich neue Glanzpunkte, welche diesen Preis rechtfertigen. Die Installation des Kabels an der Maus ist zudem sehr umständlich gelöst.

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