Extravagante Maus für gefüllte Gamer-Geldbeutel

Razer Mamba im Test: Gaming-Maus mit optionalem Kabel

Hinter einer Plexiglasverpackung thront die Razer Mamba auf ihrem Ständer. Die Präsentation ist Razer zweifelsfrei gelungen. Die Kosten für die aufwändige Verpackung dürften wohl so manche Produktionskosten einer Konkurrenz-Maus überschreiten und lassen die unverbindliche Preisempfehlung von 130 Euro erahnen. Bis zur ersten Inbetriebnahme vergehen jedoch satte zehn Minuten, bis die Maus ausgepackt, der Akku gefunden und das Kabel an der Maus angeschlossen ist. Aufgrund der Hybridfähigkeit ist Letzteres jedoch nicht unbedingt nötig.

Razer Mamba: Aus Maus wird Mamba. Das Steurgerät Von Razor kann auf Wunsch auch Kabellos bedient werden. allerdings ist die Schlange mit einem Preis von 130 Euro deutlich zu teuer für eine Maus. Zum Video: Razer Mamba

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Akku und Ladestation oder Kabel
  2. 2Ergonomie und Zusatztasten
  3. 3Mausrad und Verarbeitung
  4. 4Treiber: Lahm, aber zuverlässig
  5. 5DPI-Wahnsinn und Laser Sensor
  6. 6Fazit: Zu teuer für eine Maus

Akku und Ladestation oder Kabel

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Razer lässt dem Kunden mit der Mamba die Wahl zwischen Kabel oder Ladestation und Akku. Wird das Kabel von der Maus abgezogen, kommt das nach vorne hin freiliegende Mausrad zum Vorschein. Auch die Lade- und Sendestation ist ein echter Hingucker mit blau beleuchteter Sensortaste, zwei goldenen Kontakten zum Aufladen der Maus und einem blau beleuchteten Boden. Ist der Rechner ausgeschaltet, dient die Ladestation als Präsentationsständer für die Maus.

Das Anstecken des Kabels an die Maus ist sehr umständlich und funktioniert nur selten auf Anhieb. Der Anschluss ist sehr weit nach innen eingerückt und ein genaues "Zielen" so gut wie unmöglich. Beim Abnehmen des Kabels muss zudem gleichzeitig ein Entriegelungsschieber an der Unterseite betätigt werden. Microsoft hat dies mit einem Magnetstecker um einiges eleganter und einfacher gelöst. Ob die Maus mit oder ohne Kabel betrieben wird, fällt in der Praxis nicht auf und die Unterschiede müssen mit der Lupe gesucht werden. In beiden Betriebsmodi arbeitet die Maus sehr präzise und ohne Aussetzer.

Razer Mamba
Razer Mamba: Die Zähne einer Schlange

Ergonomie und Zusatztasten

Die Razer Mamba schmiegt sich perfekt an mittlere und größere Hände. Die Maus ist zwar für Rechtshänder gedacht, jedoch auch für Linkshänder geeignet. Die Zusatztasten sind dann jedoch nur eingeschränkt erreichbar. Die Oberfläche ist weitgehend mit rutschfestem Gummi überzogen. Nur an den Seitenflächen sind glatte, glänzende Plastikflächen vorhanden.

Forum

Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 8 Beiträge

Irgendwas macht Garry falsch. Bei mir funzt die Maus perfekt keine Probleme also irgend etwas machst du falsch -.- Die Maus ist sehr zu empfehlen

Ich Hab die maus jetzt seid ca 2 jahren. Sie ist ihr geld sicher wert. Sie ist einfach genial. Ihr aussehen ist einfach umwerfend und von technischen problemen draf man nicht mal denken. Sie funktioniert einfach...

aaaalso, ICH hab meine maba jetzt seit 3 monaten, und ok, die sache, dass der akku nich lange hält und er lang zum laden braucht ist ein mangel, aaaaber mit meiner mamba hatte ich noch nie probleme, sie läuft...

Fortsetzung die zweite ... Die Razer Mamba ist schön anzusehen, bietet viele Einstellungsmöglichkeiten und WENN sie funktioniert ist sie wirklich super... Wie ich schon schrieb, WENN...

Fortsetzung ... Jetzt habe ich entlich die dritte(!!!) Mamba zugeschickt bekommen und bis jetzt (Tag 3) funktioniert sie noch enwandfrei ... toi toi toi ... Wenn diese auch wieder...

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