Neue Desktop-Modelle: Apples heimlicher Rundumschlag

Frischzellenkur die zweite - iMac wird günstiger

Auch die beliebten iMacs erhalten frische Komponenten. Die 1.100 Euro respektive 1.400 Euro teuren Einsteiger-Modelle mit 20 und 24 Zoll großem Bildschirm und einem 2,66 Gigahertz schnellen Intel Core 2 Duo Prozessor haben ab sofort auch Nvidias Grafikkarte 9400M intus. Schnellere Prozessoren schlagen sich konsequenterweise auch im Preis nieder. So verlangt Apple für das 24-Zoll-Modell mit einem 2,93 Gigahertz schnellen Intel Core 2 Duo und einer Nvidia GeForce GT 120 Grafikkarte 1.700 Euro.

Apple iMac

Neue Grafik: Der iMac wird zudem günstiger

Das 24 Zoll große Topmodell der iMac-Reihe bietet einen 3,06 Gigahertz schnellen Intel-Prozessor, vier Gigabyte Arbeitsspeicher, ein Terabyte Plattenplatz sowie Nvidias GeForce GT 130. Dafür sind ab sofort 2.100 Euro fällig. Alle iMacs verfügen zudem über einen eingebauten DVD-Brenner.

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Wirbelt Staub auf: Mac Pro mit Nehalem

Richtig viel Staub wirbelt Apple mit dem ebenfalls überarbeiteten Profi-Desktop-Rechner Mac Pro auf. Knapp einen Monat vor der offiziellen Ankündigung durch Intel ist dieser bereits mit Intel Xeon Prozessoren, Code-Name "Nehalem", verfügbar.

Apple bietet zwei verschiedene Konfigurationen an. Die Version für 2.300 Euro verfügt über einen Xeon-Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 2,66 Gigahertz, Nvidias GeForce GT 120 sowie bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher. Noch einmal 700 Euro mehr kostet die Top-Version des Mac Pros. Mit gleich zwei Quad-Core-Xeon-Prozessoren bietet der Rechner insgesamt stolze acht Kerne. Der Arbeitsspeicher lässt sich auf bis zu 32 Gigabyte erweitern.

Aktuell stellen auf der CeBIT in Hannover weitere Firmen Komplettsysteme mit Intel Nehalem Prozessoren aus. Diese werden aber allesamt nicht so kurzfristig wie Apples Mac Pro lieferbar sein. Am heutigen Mittwoch, einen Tag nach der Bekanntgabe von Apple am 3. März, beträgt die Lieferzeit der neuen Aluminium-Arbeitsmaschinen aus Cupertino vier Tage. Scheinbar hat der Chiphersteller zu Apple ein ganz besonders inniges Verhältnis, denn selbst Größen wie Dell oder Hewlett Packard müssen auf den neuen Superprozessor bis Ende März warten, merkt das Online-Magazin AppleInsider an.

Weitere Informationen

Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Apple Mac Mini. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Apple Mac Mini. Zusätzlich haben wir ein vorbereitet.

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