Bis zu 24 Gigabyte Arbeitsspeicher und 4,5 Terabyte Hauptspeicher
Dell Studio XPS 435: Neuer Arbeitsrechner mit viel Speicher
Das technisch Machbare bei einem Desktop-Rechner für den Heimgebrauch zeigt Dell mit dem XPS 435. Der Rechner basiert auf einem Mainboard mit Intel X58 Chipsatz. Ein darauf eingesetzter Intel Core i7 Prozessor taktet mit bis zu 3,2 Gigahertz. Unterstützt wird die Vier-Kern-CPU von bis zu 24 Gigabyte DDR3-Speicher, welche auf sechs Ram-Slots aufgeteilt sind.
Bis zu drei Festplatten lassen sich installieren - jede für sich 1,5 Terabyte groß. Das ergibt einen Speicherplatz von maximal 4,5 Terabyte. Kommen zwei Festplatten zum Einsatz, kann sich der Kunde zwischen Raid 0 oder 1 entscheiden. Bei der Grafikkarte zeigt sich, dass der XPS 435 sowohl ein Arbeitsrechner für produktive Familienmitglieder als auch ein Spielerechner für die Kinder ist. Dell verbaut eine ATI Radeon HD 4870 mit einem Gigabyte Speicher.
Beim Sound kann zwischen dem Onboard-Chip von Intel oder einer "echten" Soundkarte gewählt werden. Zur Verfügung steht eine Creative X-Fi Xtreme Audio oder eine X-Fi Titanium. Im Gehäuse vom Dell XPS 435 finden maximal zwei 5,25-Zoll-Laufwerke Platz. Standardmäßig ist ein DVD-Brenner verbaut, allerdings lässt sich auch ein Blu-ray-Laufwerk auswählen. Ein Gigabit-LAN-Anschluss ist integriert - WLAN mit N-Standard ist optional erhältlich. Die weiteren Anschlüsse an der Rückblende: vier USB-Ports, ein Firewire- und ein eSata-Anschluss. Am Deckel des Gehäuses befinden sich vier USB-Ports - ein eSata-Anschluss fehlt. Der 15-In-1 Kartenleser befindet sich in der Front. Die leistungshungrige Hardware wird von einem 475-Watt-Netzteil versorgt.

Beim Betriebssystem kann zwischen Windows Vista Home Premium und Vista Ultimate gewählt werden. Beide Versionen stehen in der 64-Bit-Variante zur Verfügung. Ein Erscheinungstermin für den Rechner in Deutschland ist ebenso wenig bekannt wie der Preis. Ein vergleichbarer Rechner ist der noch stärkere Asus ROG CG6190.


Kaum wurde die Nvidia GTX 280 der Öffentlichkeit präsentiert, tauchen bereits die ersten Gaming-Rechner mit der High-End-Grafikkarte auf. Die Produktankündigungen überschlagen sich förmlich. HP hat mit dem Blackbird 002 als einer der ersten Hersteller einen Komplett-PC mit einem GTX 280 SLI-Verbund angekündigt.
Putzig sehen sie aus, die neuen kleinen Desktop-PCs der Serie Studio Hybrid von Dell. Mit den Maßen von 20 x 7 x 21 Zentimetern sind die zwei Kilo schweren Rechner auch nicht größer als ein Buch. Der Studio Hybrid lässt sich horizontal oder vertikal aufstellen.
Netzwelt berichtete über den Shuttle X50 bereits zur Consumer Electronic Show in Las Vegas (CES). Mit der heutigen Pressemitteilung konkretisierte Shuttle die technischen Daten und bestätigte den Preis von 500 Euro. Somit steht der Rechner in direkter Konkurrenz zum Asus Eee Top und MSI Wind Top.
Dell bietet unter dem Namen Inspiron drei neue Rechner in zwei Gehäusegrößen an. Die beiden Modelle "545" und "546" verfügen über einen Mini-Tower. Interessant ist vor allem das 545s, welches die Hardware in einem Slim-Tower beherbergt und in Konkurrenz zu den Nettops steht.
Dell präsentiert einen neuen All-In-One-Rechner für den Small-Business-Bereich. Die Platz sparende Kombination aus PC und Monitor bietet eine Bildschirmdiagonale von 19 Zoll bei einer Auflösung von 1.440 x 900 Pixeln. Für den Büroeinsatz stehen auch ältere Schnittsellen wie PS-2 und ein paralleler Port zur Verfügung. Der Dell Vostro ist ab sofort erhältlich.
Der heutige Discounter-Check bietet gleich zwei Highlights: Bei Lidl steht ein Dell-Netbook zum Verkauf, und Aldi bietet einen Multimedia-Rechner zum günstigen Preis an. Außerdem verkauft Lidl preiswerte Druckerpatronen des Herstellers Avalon für Lexmark-Geräte.
Dell erweitert sein Portfolio um den Inspiron Zino HD. Der kleiner Rechner dient vor allem als DVD- und Blu-ray-Abspielgerät für das Wohnzimmer. Damit der PC auch farblich in den Raum passt, lässt Dell dem Käufer gegen Aufpreis die Wahl zwischen zehn Gehäusefarben.




