19-Zoll-Bilschirm mit niedrigem Stromverbrauch im 4:3-Format
Acer AL1917L: PC-Monitor mit LED-Backlight im Test
Bildschirme mit einer auf Leuchtdioden basierenden Hintergrundbeleuchtung gehören bei Netbooks und Notebooks inzwischen zur Standard-Ausstattung. Trotz vieler Vorteile gegenüber der herkömmlichen Kaltkathodenstrahlbeleuchtung mit Leuchtröhren gibt es nur vergleichsweise wenige PC-Monitore mit dem so genannten LED-Backlight. Der AL1917L von Acer ist einer davon.
Vier Tasten für die Bedienung und Menü-Steuerung des Monitors. Der große Schalter dient zum Ein- und Ausschalten.
Inhaltsverzeichnis
- 1LED-Backlight: Nur Vorteile?
- 2Ausstattung: Grundbedarf gedeckt
- 3Bild- und Tonqualität: Gut für die Augen, schlecht für die Ohren
- 4Bedienung und Ergonomie: Weniger ist nicht immer mehr
- 5Fazit
- LED-Backlight: Nur Vorteile?
- Ausstattung: Grundbedarf gedeckt
- Bild- und Tonqualität: Gut für die Augen, schlecht für die Ohren
- Bedienung und Ergonomie: Weniger ist nicht immer mehr
- Fazit
- Datenblatt
LED-Backlight: Nur Vorteile?
Bei LCD-Monitoren mit LED-Backlight durchleuchten Leuchtdioden (LED) die Flüssigkristalle von hinten. Diese Technik bietet gegenüber der Verwendung von Leuchtröhren mehrere Vorteile. Die vielen kleinen LED lassen sich problemlos über die gesamte Fläche des Bildschirms verteilen. Sie gewährleisten so eine bessere Ausleuchtung und stellen das Bild naturgetreu dar.
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Zudem lassen sich die Leuchtdioden einzeln ansteuern. So können zum Beispiel Regionen des Monitors separat gedimmt oder abgeschaltet werden, um ein tiefes Schwarz zu erhalten. Dadurch entsteht ein kontrastreicheres Bild. Darüber hinaus sind LED langlebiger als Leuchtröhren und brauchen weniger Energie. Deswegen sind sie bei neuen Laptops schon sehr verbreitet. Das einzige, was gegen LED-Backlight sprechen kann, ist der derzeit noch höhere Preis für Bildschirme mit dieser Technik und die geringe Auswahl an Modellen.
Ausstattung: Grundbedarf gedeckt
Die Bilddiagonale des Acer AL1917L im Seitenverhältnis 4:3 misst 19 Zoll. Die maximale Auflösung liegt bei 1.280 x 1.024 Bildpunkten. Das Kontrastverhältnis gibt der Hersteller mit 700:1, die Helligkeit mit 250 Candela pro Quadratmeter und die Reaktionszeit mit fünf Millisekunden an.
Acer stattet seinen PC-Monitor AL1917L mit jeweils einer analogen VGA- und einer digitalen DVI-Schnittstelle aus. Ein Audiokabel zum Anschluss der integrierten Lautsprecher liegt dem Monitor ebenso bei wie je ein VGA- und DVI-Kabel. HDMI- oder USB-Schnittstellen fehlen genauso wie ein Kartenlesegerät.
>>> Lesen Sie auf der nächsten Seite, wie netzwelt die Bildqualität und die Bedienung des Acer AL1917L bewertet.


Im Forum diskutierenBeiträgeinsgesamt 4 Beiträge
Zitat: Was ist da für ein Panel verbaut? Wie gleichmäßig ist die Ausleuchtung? Gerade die billigen Monitore sind da ja oft richtig scheckig :-( Hallo...
Was ist da für ein Panel verbaut? Wie gleichmäßig ist die Ausleuchtung? Gerade die billigen Monitore sind da ja oft richtig scheckig :-(
Hallo dAShEIKO! Die fehlenden Ausstattungsmerkmale sind ja nur aufgezählt, aber dem Monitor nicht negativ angekreidet worden. Sie verdeutlichen das der Bildschirm ein Arbeitsgerät und kein...
"...HDMI- oder USB-Schnittstellen fehlen genauso wie ein Kartenlesegerät..." Also bitte. ich dachte immer netzwelt sei sachlich. Was hat ein Kartenleser in einem Monitor verloren. Und dass die eingebauten...