Shuttle XPC H7 7800H im Test: HTPC im Würfelformat

Innenaufbau und Kühlung

Der Innenaufbau präsentiert sich nach dem Abschrauben der drei Rändelschrauben an der Rückseite als sehr durchdacht. Der gute Aufbau stellt aber auch erfahrene Bastler vor einige Hürden beim Zerlegen. Die deutsche Kurzanleitung sollte mindestens zu Rate gezogen werden, unerfahrene Nutzer sollten die Finger von Schrauberaktionen an dem Shuttle lassen. Die Verarbeitung des Gehäuses ist edel aus schwarzem gebürstetem Aluminium. Der Rechner ist innerhalb kürzester Zeit aufgestellt, jedoch fehlt es an einer Maus und Tastatur.

Ein üblicher Knackpunkt bei HTPCs ist die Lautstärke und vor allem bei solch beengten Platzverhältnissen ist ein durchdachtes Konzept umso wichtiger. Hier hat Shuttle gute Arbeit geleistet, wenngleich der 40-Millimeter-Lüfter auf dem Chipsatzkühler etwas deplatziert wirkt - eine passive Kühlung wäre wünschenswert. Die Stabilität steht jedoch klar im Vordergrund.

Shuttle XPC H7 7800H

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Shuttle XPC H7 7800H - Die Außenhülle besteht aus Alu.
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Die Außenhülle besteht aus Alu.

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Shuttle XPC H7 7800H - Die eSata-Anschlüsse sind alle an der Rückseite angebracht.
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Die eSata-Anschlüsse sind alle an der Rückseite angebracht.

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Shuttle XPC H7 7800H - Die Front vermittelt Understatement.
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Die Front vermittelt Understatement.

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Shuttle XPC H7 7800H - Gleich zwei eSata-Anschlüsse bietet der Rechner.
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Gleich zwei eSata-Anschlüsse bietet der Rechner.

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Shuttle XPC H7 7800H - Die TV-Karte kostet 92 Euro extra.
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Die TV-Karte kostet 92 Euro extra.

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Shuttle XPC H7 7800H - Das Laufwerk spielt sowohl Blu-Ray als auch HD DVD Medien ab.
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Das Laufwerk spielt sowohl Blu-Ray als auch HD DVD Medien ab.

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Shuttle XPC H7 7800H - Das Netzteil verfügt über 300 Watt und eine Effizienz von über 80 Prozent.
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Das Netzteil verfügt über 300 Watt und eine Effizienz von über 80 Prozent.

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Shuttle XPC H7 7800H - Die Fernbedienung liegt der TV-Karte bei.
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Die Fernbedienung liegt der TV-Karte bei.


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Die CPU wird mithilfe eines Kühlers an der Rückseite gekühlt. Die Verbindung zum Kühlkörper bilden vier Heatpipes, die die Hitze des Prozessors zum großen Kühlblock transportieren. An der Rückseite ist ein 92-Millimeter-Lüfter angebracht. Dieser fungiert sowohl als Gehäuse- als auch als CPU-Lüfter und schaufelt ganz alleine die Abwärme aus dem Gehäuse. Trotz des durchdachten Kühlkonzepts bleibt der Shuttle H7 7800H zu jeder Zeit hörbar. Im Leerlauf messen wir 45,8 db und unter Last 46,0 db. Störend wirkt sich die nicht entkoppelte Festplatte bei Zugriffen aus - eine Dämmung oder Entkopplung wäre hier wünschenswert. Der Stromverbrauch fällt im Leerlauf mit 55 Watt sehr positiv aus. Unter Last verbraucht der Rechner beinahe das Dreifache, 158 Watt konnte netzwelt im Test messen.

Fazit: Zu teuer und nicht leise

Shuttle ist mit dem XPC H7 7800H wieder ein leistungsfähiger und gut durchdachter Rechner gelungen. An der Ausstattung gibt es kaum etwas auszusetzen, sehr wohl aber bei der riesigen Aufpreisliste. Der Rechner kann schnell zu einem besonderen Stück Hardware avancieren. Die schnelle Hardware verlangt nach einer ausgeklügelten Kühlung, welche Shuttle beinahe vorbildhaft umsetzt, wäre hier nicht die zu hohe Lautstärke im Leerlauf und unter Last.

Shuttle XPC H7 7800H
Abmaße 32,5 x 20,8 x 18,9 cm
Prozessor AMD Athlon X2 6000+ 2 x 3,0 GHz
Grafikkarte Onboard Nvidia Geforce 8200
Chipsatz Nvidia MCP 78S
Arbeitsspeicher 2GB DDR2 800MHz
Festplatte 500GB, 7.200rpm
Blu-Ray Combo Laufwerk Ja
Betriebssystem Windows Vista Home Premium

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