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16.02.2009
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Bösartige Software legt Netzwerke von Armeen lahm

Conficker: Bundeswehr kämpft gegen Computerwurm

Sicherheit

Conficker: Bundeswehr kämpft gegen Computerwurm

Die Bundeswehr kämpft auch gegen virtuelle Gegner. Ein Bundeswehrsprecher bestätigte bereits am vergangenen Freitagabend in Berlin, dass der Computerwurm "Conficker" Hunderte Computer in verschiedenen Dienststellen befallen habe. "Einzelne betroffene Dienststellen wurden vom Bundeswehr-Netzwerk getrennt, um eine weitere Ausbreitung der Schadsoftware zu verhindern." Zuvor störte "Conficker" bereits die Kommunikation bei den Armeen in Frankreich und Großbritannien sowie bei Krankenhäusern in Österreich.

Nach Informationen von Tagesschau.de waren am Mittwoch nur drei befalle Rechner bei der Bundeswehr bekannt. Einen Tag später stieg die Zahl der befallenen Computer stark an. Das "Computer Emergency Response Team" der Bundeswehr (CERTBw) und das Unternehmen BWI Informationstechnik arbeiten laut dem Bundeswehrsprecher daran, "Conficker" von den Computern der Bundeswehr zu entfernen. Welche Einheiten genau betroffen sind, verrät die Bundeswehr nicht. Auf Nachfragen von Medien versicherte das Verteidigungsministerium, dass es keine "operativen" Einschränkungen gebe.

Computerwurm verhindert Starts von Kampfjets

Stärker waren wohl die Auswirkungen von "Conficker" bei der französischen Armee. Kampfjets blieben am Boden, weil der Wurm Netzwerke der Luftwaffe befallen hatte und daraufhin Einsatzpläne fehlten. Zeitweise soll die militärische Kommunikation nur noch per Fax und Telefon möglich gewesen sein.

Conficker

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Conficker: Laut F-Secure hat der Wurm viele Gesichter.
(Klick vergrößert.)

Bereits im November letzten Jahres warnte Microsoft vor dem Computerwurm "Conficker" und stellte ein Sicherheitsupdate zur Verfügung, das vor dem schadhaften Programm schützt. Der Wurm verbreitet sich über eine ältere Lücke im Windows-Betriebssystem sowie über Netzwerke und USB-Datenträger. Der Wurm nutzt offenbar Konten von Administratoren aus, die mit schwachen Passwörtern geschützt sind. Erst vor wenigen Tagen setzte der Softwarekonzern eine Belohnung in Höhe von 250.000 Euro für Hinweise auf die Urheber von "Conficker" aus.

Weitere Informationen über das Vorgehen und Verhalten von "Conficker" sowie zum Schutz vor und zur Bekämpfung des Wurms erhalten sie in diesem Artikel.


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Pazifist-AntiAnti
Pazifist-AntiAnti
16.02.09 13:12

Und die sollen uns Verteidigen? Statt den Patch zu nutzen, haben die wohl stattdessen Wettsaufen gemacht. Jaja, so kennen wir unsere Friedenstruppe, die ärger reinholen wird...


Bertram
Bertram
16.02.09 19:38

Das Problem ist ja nicht der Wurm, sondern das defekte Betriebssystem. Es wird Zeit, dass die Bundeswehr ein eignes Betriebssystem für ihre Einsätze entwickelt, damit nicht im Ernstfall Microsoft den Stecker ziehen kann. Irgendwo bei der Bundeswehr habe ich auch mal gehört, dass das Ziel der Bundeswehr ist, uns vor ausländischer Erpressung zu schützen. Im Softwarebereich ist schon ganz Europa Sklave amerikanischer Softwarekonzerne und viel zu wenig wird unternommen um die Abhängigkeiten zu reduzieren.


Gnome/Kde /4.1
Gnome/Kde /4.1
20.02.09 23:07

~~>to all!!

nobody is perfekt! auch nicht *microentsafer*
wie soll die *bundeswehr* ein eigenes *betriebssystem*
entwickeln, wenn sie nicht mal in der Lage ist, die *eigenen Jets*
vom Boden wegzukriegen!!!!!
gott schütze unser BIER!!!!!

the gnome**+


unbuntu 8.04
unbuntu 8.04
21.02.09 23:23

so jungs ich bin beim bund auch unsere dienststelle hats lahmgelegt

aber ist ja auch kein wunder wir arbeiten ja auch mit diesem verdammten alten windows 2000
weil dem bund neue lizenzen zu teuer sind vieles beim bund ist derzeit sehr veraltet

teilweise neue Rechner die für xp vista usw. geeignet sind aber eben mit alten systemen laufen

LG Marcel


kuesten-wetter.de
kuesten-wetter.de
22.02.09 20:22

Wie kann man hier nur so einen Schrott von Antworten posten, nur weil der EINE Artikel sich auf die Bundeswehr bezieht! Man man, werdet mal wach der Wurm hat an anderen Stellen ganz andere Probleme verbreitet, dagegen ist die Aktion bei der Bw nicht einmal der Rede wert. Also erst denken und dann………….:spammer::spammer:hier nur ein Beispiel von was weiß ich wie vielen >“Im österreichischen Kärnten legte der Wurm gar Landesregierung und Krankenhäuser lahm“ Übrigens, der Wurm schlägt bereits seit 2008 mit immer neuen Varianten im Internet umher. Also immer schön aufmerksam sein MEGALOOL:dow:


Kuerasser
24.02.09 14:39

Auch ich kämpfe gegen den Blöden Fi***er.

Mein Hauptrechner wurde, bevor ich überhaupt das Update runterladeen konnte vom F***er.B aus dem Internet geschossen. AOL und T.com hatten ihre Firewall schnell auf den TR eingestellt. Seitdem versuche ich verzweifelt meinen Rechner wieder ans Netz zu kriegen.

Habe schon die Registrie und die Ordener bei Dokumente und Einstellungen gesäubert.

Antivir (Avira) erkennt den B.Fi+++er nicht, obwohl Premium.

Die Windoofs Scanengine, die den Wurm finden soll (lt. Windoofs) findet ihn nicht. Eine DVD aus einem PC-Heft meldet ihn zwar, will aber 59.99 Euronen für die Entfernung.

Hat hier einer ne Ahnung wies auch ohne teure Programme und 2. 3. etc Antivirensoftware geht?.

(Wenn ich die Programmierer kriege haben die 100 Hiebe mit der Bullpeitsche pro Nase frei)

fG


reinerotto
reinerotto
14.03.09 21:56

Wenn schon eine bekannter Wurm, gegen den es von MS schon Sicherheitsupdates gab, sich bei der BW so gut verbreiten kann, was kann dann erst ein von den cleveren Jungs beim KGB/FSB etc. vorbereiteter, gezielt als Waffe eingesetzter Wurm/Virus im Ernstfall wohl anrichten ?

Dass bei der BW Rechner eingesetzt werden, welche nicht einmal elementare Sicherheitsregeln beachten, ist doch ein Trauerspiel. Aktuelle Updates, aktuelle Virenscanner und genau konfigurierte Firwall hätten diese Blamage verhindern können.
Aber: "Herr, vergib ihnen. Denn sie wissen nicht, was sie tun."


anonymbw
anonymbw
26.03.09 19:15

die bundeswehr selber kann nix dafür das veraltetes material/software/sonstiges hat.
1. muss man die militärschie sicherheit wahren. d.h. man muss neue software bis zu geht nicht mehr testen und prüfen. und bei so vielseitigen programmen wie win xp und win vista dauert das ewigkeiten...

das alles ist noch verständlich, der grund warums aber net schenller geht und das wir soldaten mit veraltenen sachen arbeiten MÜSSEN, liegt einfach daran, dass der staat einfach nicht die nötigen finaziellen mitteln zur verfügung stellt.
geschenkt bekommt auch der bund nix und solange der staat an den falschen stellen spart werden wir unser land so gut es eben mit der veralteten technik schützen/verteidigen / für es dienen.


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