PearC verkauft den ersten deutschen Rechner mit Apples Betriebssystem
Der nächste Apple-Klon: Deutscher PC mit Mac OS X
Das Wolfsburger Unternehmen PearC hat den ersten kommerziellen deutschen PC gebaut, auf dem das Betriebssystem Mac OS X von Apple läuft. Auf der Internetseite des Unternehmens stehen dem Kunden drei Klon-Modelle zur Auswahl. Die günstige Variante ist der "Starter". Er erhält nach Wunsch 2,2 bis 2,66 Gigahertz Rechenleistung. Die Advanced-Variante wird als "Allrounder" beschrieben und liegt von der Leistung und den Hardware-Komponenten zwischen dem "Starter" und der "Professional-Edition".
Leistung und Optik spielen in einer anderen Liga
Die Rechner von PearC sind bis auf das installierte Betriebssystem Mac OS X mit denen von Apple nur schwer zu vergleichen. Im Gegensatz zum Original aus Cupertino setzen die Macher nicht auf ein optisches ansprechendes Gehäuse, sondern auf Rechenleistung. So lassen sich die Komplettsysteme auf Wunsch auch mit einem Intel Core i7 965 (Extreme Edition) ausstatten.

Die Pro-Variante des PearC-Rechners wird ab 1.500 Euro angeboten.
Gegenüber dem "Spiegel" äußerte sich der Firmensprecher Dirk Blößl: "Der PearC ist und bleibt ein PC, auf welchem Mac OS X läuft". Dafür biete er "sehr gute Leistung und hochwertige, aufeinander abgestimmte Komponenten zu einem fairen Preis." Das Geschäftsmodell aus Niedersachsen wird bereits von Apple beobachtet, man hält sich aber wie gewohnt noch bedeckt.
Möglichen Konsequenzen sieht man gelassen entgegen
Dennoch: Bei den Wörtern Apple und Klon klingeln bei den meisten die "Klageglocken". Das gab es im Jahr 2008 bereits schon einmal. Das US-Unternehmen Psystar verkauft, trotz laufender Klage, noch immer seinen "Open Computer". Dieser läuft ebenfalls mit dem Betriebssystem von Apple. Angst vor kostspieligen Klagen hat die Wolfsburger Computer-Schmiede dennoch nicht.
Laut PearC werden die Endbenutzer-Lizenzverträge (EULA) von Apple nur dann wirksam, wenn diese vor dem Kauf auch vereinbart wurden. Das Unternehmen argumentiert: Wenn der Kunde das Betriebssystem Mac OS X kauft, wird er als Käufer erst nach dem Kauf darüber in Kenntnis gesetzt, dass er das Betriebssystem nur auf einem Apple-Rechner installieren darf. Grund: Die Einschränkungen, also die Nutzungsbedingungen, stecken in der Verpackung der Software. Daher sieht man den möglichen Konsequenzen bei PearC gelassen entgegen.

Hallo ich habe einen Freund der hat eine Pearc Professional und ist echt zufrieden mit der Kiste. Er hat Ihn mitte dieses Jahr erworben und ich überlege mir auch mal so einen zuzulegen. Die laufen echt stabil...
Hat jemand das Gerat schon benutzt?
Nochmal als Zusammenfassung: PearC - 1499,- Euro 4 x 2,66 GHz + 1000 GB HDD Apple iMac - 999,- Euro 2 x 2,4 GHz +250 GB HDD Der iMac liegt also WEIT unter der Leistung des PearC oder
Wenn die Autoren selbst sich nicht verteidigen wollen, mach ich es: Bitte nicht "Äpfel" mit "Birnen" vergleichen! Der Mac Pro für 2.499,- Euro hat nicht zwei Kerne, sondern ACHT!!! Insofern gibt...
Hallöchen. Hier meldet sich der Autor. Das war demnach ein Ablesefehler. Ist aber auch tückisch, wenn man sich das Angebot mal genauer anschaut. Hier kann man halt zusätzlich eine Festplatte und...