Günstig, tragbar und auch ohne Maus und Tastatur gut zu bedienen

Eee Top von Asus im Test: All-in-One-PC mit Touchscreen

Mit dem Eee Top erweitert Asus die Eee-Familie, deren ältestes Mitglied der EeePC ist, um einen All-in-One-PC. Sämtliche Technik befindet sich im Gehäuse des Monitors. Zusätzliche Aufmerksamkeit erhält der Eee Top dank seines Touchscreens, eines optionalen Akkus und des bezahlbaren Preises.

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Asus Eee Top - Den All-in-One-PC gibt es in Schwarz oder Weiß.
Den All-in-One-PC gibt es in Schwarz oder Weiß.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Berühr mich - der Touchscreen im Alltag
  2. 2Spezielle Oberfläche für Bedienung per Touchscreen
  3. 3Technik aus dem Netbook
  4. 4Ein Blick in die Zukunft
  5. 5Fazit

Der Eee Top von Asus ist ein All-in-One PC mit einem 15,6 Zoll großen Touchscreen-Monitor im 16:9-Format und einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Maus und Tastatur sind nicht mehr nötig, da alle Eingaben über den Bildschirm erfolgen können. Er ist kein High-End-PC für Grafikberechnung oder die neuesten 3D-Spiele. Seine technische Ausstattung, die Netbooks sehr ähnlich ist, reicht aber aus, um im Netz zu surfen, Musik zu hören, Filme zu gucken oder mit Freunden und Bekannten zu kommunizieren.

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Asus Eee Top
Günstiger All-in-One-PC mit Technik aus der Welt der Netbooks: Asus Eee Top. Die kleine Maus und die kleine Tastatur gehören zum Lieferumfang.

Berühr mich - der Touchscreen im Alltag

Maus und Tastatur legt Asus dem Eee Top zwar bei, aber der Touchscreen macht sie fast überflüssig. Mit dem in der Tastatur versteckten Eingabe-Stift oder den Fingern bewegt man nicht nur den Mauszeiger und klickt herum, sondern kann über eine virtuelle Tastatur auch Internetadressen eingeben oder kurze Nachrichten tippen. Nur auf die Funktionen der rechten Maustaste muss man verzichten. Für längere Texte empfiehlt sich daher doch die Verwendung einer Tastatur.

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Der Eee Top ist sowieso eher ein Rechner für die Freizeit und kein Computer für die Arbeitszeit. Für stundenlanges Arbeiten fallen die mitgelieferten Eingabegeräte zu klein aus. Der Touchscreen bleibt ungenutzt, weil die Eingabe über Maus und Tastatur schneller geht. Dafür überzeugt der Eee Top, wenn es um andere Anwendungen geht.

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Asus bietet den Eee Top wahlweise auch mit Akku an. Mit seinem WLAN-Modul wird der All-in-One-PC so zum mobilen Internetzugang, der sich trotz seines Gewichts von 4,5 Kilogramm durch die ganze Wohnung tragen lässt. Dank der für die Touchscreen-Bedienung angepassten Oberfläche "Easy Mode" und der "Eee Bar" lassen sich alle wichtigen Programme bequem und einfach aufrufen. Aber auch das als Betriebssystem installierte Windows XP ist problemlos zu bedienen.

Spezielle Oberfläche für Bedienung per Touchscreen

Der "Easy Mode" besteht aus vier Desktop-Oberflächen mit Verknüpfungen zu Programmen aus den Bereichen "Kommunikation", "Multimedia & Spiele", "Office-Anwendungen" sowie "Einstellungen". Die Symbole der einzelnen Programme sind sehr groß und dadurch leicht zu drücken. Über die "Eee Bar", die sich vom Rand des Bildschirms einblendet, lassen sich die Programme ähnlich schnell aufrufen. Nur die Symbole sind kleiner.

Asus Eee Top im Test

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