Hauptneuerung des MacBook white ist ein Nvidia 9400M Chipsatz
Still und heimlich: Update des günstigsten MacBook von Apple
Ohne große Ankündigung passte Apple die technischen Komponenten des weißen Einsteiger-MacBook an die deutlich teureren Modelle mit Aluminium-Gehäuse an. Die größte Neuerung betrifft den nun verbauten Nvidia 9400M Grafik-Chipsatz.
Der bereits seit geraumer Zeit in den MacBooks mit Aluminiumgehäuse verbaute Nvidia Chipsatz findet nun auch im weißen MacBook ein neues Zuhause. Die verbaute Nvidia Geforce 9400M ist im Vergleich zum vorher eingesetzten Intel GMA X3100 ein großer Schritt nach vorne, da sie deutlich leistungsfähiger ist.
Obwohl der Chipsatz DDR3 RAM ermöglicht, verbaut Apple zwei Gigabyte DDR2 Arbeitsspeicher - doppelt so viel wie im alten Modell. Der Intel Core 2 Duo Prozessor taktet nun mit zwei Gigahertz, anstatt mit 2,1 Gigahertz wie es beim Vorgänger der Fall war. Der neue Prozessor besitzt jedoch mit 1.066 Megahertz einen schnelleren Frontsidebus als der alte mit 800 Megahertz.
Apple Macbook in weiß
Die größten Unterschiede zum MacBook mit Aluminiumgehäuse sind in der Materialwahl und dem fehlenden Mini-Displayport zu finden. Der weiße Bruder steckt in einem Gehäuse aus Polycarbonat und muss auf den älteren, aber derzeit noch weiter verbreiteten Mini-DVI-Anschluss zurückgreifen. Mit 120 Gigabyte ist die Festplatten-Kapazität zudem um 40 Gigabyte kleiner als beim silbernen Namensvetter. Gegen einen Aufpreis von 135 Euro lässt sich der Arbeitsspeicher auf vier Gigabyte aufrüsten und bei der Festplatte stehen drei weitere Modelle mit bis zu 320 Gigabyte zur Wahl.
Apple lässt sich diese kleinen technischen Unterschiede und das hochwertigere Gehäuse des Alu-Modells mit einem Aufpreis von 250 Euro vergüten. Der deutsche Applestore bietet das weiße Macbook für 950 Euro an. Das aus einem Aluminiumblock gefertigte Macbook kostet mindestens 1.200 Euro.
Der Kult um den Hersteller Apple und seine Marken iPod und iPhone schlagen sich trotz Wirtschaftskrise in sehr guten Zahlen nieder. Erstmals knackte Apple beim Umsatz die Zehn-Milliarden-US-Dollar Marke. Das heißt Apple verkaufte in drei Monaten 2.524.000 Macs, 22.727.000 iPods und 4.363.000 iPhones.

Apple frischt seine Notebooks auf. Die MacBooks erhalten Gehäuse, die aus einem Aluminium-Klotz gefertigt werden sowie neue leistungsstarke Grafikchips von Nvidia. Das Touchpad aus Glas versteht sogar Gesten mit vier Fingern.
Neben dem neuen iPhone hat Apple auf der WWDC auch neue MacBooks vorgestellt. Unter anderem wurde die 15- und 17-Zoll-MacBook-Pro-Reihe überarbeitet. Komplett neu hingegen ist ein Macbook Pro mit einer Bildschirmgröße von 13 Zoll.
Discounter verkaufen schon seit längerer Zeit nicht nur Lebensmittel. PCs und andere technische Geräte gehören mittlerweile ebenso zum Sortiment. Plus bietet nur erstmals ein Apple MacBook für 900 Euro an. Es handelt sich dabei um das weiße MacBook mit der internen Bezeichnung MC240D/A.
Apple hat heute die neue Generation der MacBook-Pro-Serie präsentiert. Diese bieten schnellere Prozessoren, bessere Grafikkarten und längere Batterielaufzeiten. Erhältlich ab heute in den Apple Stores und im Apple Fachhandel.
Ohne Ankündigung aktualisierte Apple das weiße Macbook und steigerte insbesondere die Rechen- und Grafikleistung des Geräts. Außerdem soll der Akku mit zehn Stunden Laufzeit deutlich länger halten. Das Unternehmen aktualisierte allerdings auch den Preis und erhöhte ihn um 100 Euro.
Preissturz im Apple Store: Knapp ein halbes Jahr nach der Einführung senkt Apple bereits die Preise für seine neuen Mac Minis. Die Einstiegsvariante kostet nun 709 Euro. Das Server-Modell ist für 999 Euro erhältlich.
Apple stellt die neuste Generation des Macbook Air vor. Die Modelle verfügen über neue Prozessoren, eine Thunderbolt-Schnittstelle und Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung.




