Metall-Klappe: Motorola Razr2 V9 im Test

Internet: HSDPA und Opera-Browser

Sofern eine Speicherkarte eingelegt ist, erkennt der Computer das Motorola-Handy beim Anschließen über das beigelegte USB-Kabel als Massenspeicher. Per Drag-and-Drop wandern so Musik, Fotos und Videos zwischen den Geräten hin und her. Im Nahbereich unterstützt das V9 Bluetooth zur Datenübertagung.

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Die Unterstützung von UMTS samt HSDPA sorgt für eine schnelle Internetverbindung. Beim Browser fällt Motorolas Wahl auf den leicht zu bedienenden Opera. Über die Zoom-Funktion lassen sich Internetseiten vergrößern, eine komfortable Queransicht der Seiten bietet das Razr2-Handy jedoch nicht. Eine kostengünstige Internetverbindung über WLAN, zu Hause oder im Cafe mit Hotspot, ermöglichen andere Handys aber nicht das V9.

motorola razr2 v9
Die Außen-Anzeige reagiert auf Berührungen und dient zum Steuern von Musik, Fotos und Videos.

Neben den Multimedia-Anwendungen bietet das Razr2 V9 Organizer-Funktionen wie Kalender, Rechner und Alarm. Neben dem Versand von SMS und MMS unterstützt das Motorola-Mobiltelefon das Versenden und Empfangen von E-Mails. Zu den Kontakten im Telefonbuch lassen sich mehrere Nummern, die E-Mail- und postalische Adresse sowie der Geburtstag und ein Foto speichern.

An der Übertragungsqualität bei Telefonaten mit dem Razr2-Handy gibt es nichts auszusetzen. Das Motorola V9 filtert Nebengeräusche zuverlässig heraus und gibt die Stimmen der Gesprächspartner klar wieder. Der Lautsprecher verzerrt die Stimmen leicht, die Lautstärke reicht aus.

Fazit: Aussehen steht an erster Stelle

Das Motorola Rarzr2 V9 ist die richtige Wahl für Liebhaber einer schicken Optik. Herausstechende Highlights in puncto Ausstattung fehlen dem Motorola-Handy abgesehen von dem praktischen Außen-Bildschirm. Derzeit kostet das V9 ohne Vertrag 310 Euro.

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